Metamorphosis

Metamorphose – Die Pränatale Therapie

Die Metamorphose (Umwandlung) wurde von dem Engländer Robert St. John  (1914-1996) entwickelt. Er ging davon aus, dass es bereits  in der  pränatalen (vorgeburtlichen) Periode des Lebens zu Blockaden kommt. Diese Blockaden führen zu negativen Verhaltensmustern und können durch eine Metamorphose-Anwendung  leichter und schneller aufgelöst und  überwunden werden.

Basierend auf der Fußreflexzonentherapie stellte er fest, dass in dem Teil der Füße, der mit der Wirbelsäule sowohl beim Mensch als auch beim Tier korrespondiert, sich auch eine Entsprechung zur pränatalen Phase befindet.

Blockaden, die in dieser frühen Phase des Lebens stattgefunden haben und uns später daran hindern können unsere innere Harmonie zu finden, werden durch eine sanfte Berührung an der Wirbelsäule bei den Tieren so aktiviert, dass sie sich auflösen.

Die überwiegenden Anwendungsgebiete in der Tierheilbehandlung sind Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsstörungen.

Die Tiere spüren schon nach wenigen Metamorphose-Anwendungen eine Erleichterung. Sie können ihre alten Muster von z.B. Angst oder Aggression ablegen und in ihrer weiteren Entwicklung befreiter leben. Auch tiefe Blockaden werden meist schon nach wenigen Anwendungen gelöst.

Eine Metamorphose-Anwendung dauert ca. 15 – 30 Minuten und wird von den Tieren im Allgemeinen sehr genossen.