Schönes und trauriges…zum Nachdenken…

Eine sehr schöne Geschichte zum Thema Mut :o)

Vor gar nicht allzu langer Zeit erwachte ein Schmetterling aus seinem Schlaf. Erstaunt stellte er fest, dass er keine Raupe, sondern nunmehr ein Schmetterling war. Verdutzt bewegte er seine neuen Beine und Flügel und wusste sich nichts damit anzufangen. Also beschloss er sich genauso weiterzubewegen, wie er es seit Jahren tat und versuchte den Stamm entlang zu kriechen. Leider gelang ihm das nicht, denn kaum machte er seine ersten Schritte fiel er auf den Boden hinunter. Irgendwie war es nicht möglich, weiter zu handeln wie bisher.
Immer und immer wieder versuchte der Schmetterling es auf dieselbe Weise, aber außer zahlreichen Besuchen beim Heiler brachte dem Schmetterling diese Fortbewegungsweise gar nichts.

In seiner Verzweiflung beschloss er eines Tages seine Flügel einzusetzen und eine neue Gang-Art zu versuchen. Er suchte sich eine Blume in der Nähe des Stammes und fixierte sie eingehend. Dann flog er los und landete zu seiner großen Überraschung ohne Probleme und ganz einfach und zielsicher auf dieser. Erstaunt bewegte er seine Flügel, Beine und Fühler um festzustellen, ob er unverletzt zur Blume gelangt war. Und tatsächlich war alles in Ordnung.

Freudig schaute sich der Schmetterling auf der Blume um. Er spürte die Blütenpollen unter sich, roch den Duft der Blume und fühlte sich rundum sicher und wohl. Er beschloss eine Weile hier zu verweilen, um alle Sinneseindrücke voll und ganz wahrzunehmen. Er schaute nicht zurück oder gar zur nächsten Blume; er war einfach nur da – auf dieser Blume in dieser Minute.

Ich weiß nicht, wie lange der Schmetterling auf dieser Blüte saß, bis er beschloss, weiterzufliegen. Er entdeckte eine Blume, etwas weiter entfernt als die Distanz seines ersten Fluges, und entschied sich, auch diese Strecke zu wagen. Er breitete die Flügel aus, flog los, und landete auf der nächsten Blume. Wieder fühlte er sich wohl und sicher und sein Vertrauen in seine eigene Flugkunst war gestärkt worden.

Erstaunt betrachtete er sein neues Umfeld. Hier schien alles etwas anders zu sein, als zuvor. Die Blütenpollen, die Blätter, die Geräusche und auch andere Insekten … Aber es gefiel ihm neue Dinge zu sehen und er staunte über die Vielzahl der Eindrücke. Wieder nahm er alles mit allen Sinnen auf und verblieb solange auf der Blume, wie es ihm gut und richtig erschien.

So flog der Schmetterling von Blüte zu Blüte. Mal zog er schneller weiter – mal verblieb er länger auf der Blume. Seine Flugkünste wurden immer besser, seine Erfahrungen immer reicher und bald fand er, dass ein Leben als Schmetterling genauso schön war, wie das einer Raupe. Er hatte sein Leben als Raupe nicht vergessen – er erkannte nur, dass dieses Vergangenheit war.

Nun wußte er, dass das Leben in jedem Moment unzählige Möglichkeiten bietet, wenn man sich Schritt für Schritt vorwärts wagt. Sein eigener Mut zur Veränderung und etwas Neues auszuprobieren, hatte ihm ein Leben beschert, das er sich zuvor nicht vorstellen konnte.

Und wer weiß, vielleicht wagt der Schmetterling eines Tages auch einen Flug über den Busch hinaus und erkennt, dass auf der anderen Seite des Busches ein weiteres aufregendes Blumenbeet auf ihn wartet …

Weiß leider nicht, von wem diese schöne Geschichte ist, wer es weiß, darf es mir gerne sagen :o).

HUNDEBABYS ZU VERKAUFEN!!!“ 

Dieser Satz lockte Kinder an. 

Bald erschien ein kleiner Junge und fragte, „Für wie viel verkaufen Sie die Babys?“ 
Der Besitzer meinte „zwischen 30 und 50 Dollar.“

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. 
„Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?“

Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie  rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen.
Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, „Was fehlt diesem kleinen Hund?“ 
Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!“

Der Mann antwortete, „Nein, den kleinen Hund kannst Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir.“ 
Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: 
„Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und dann 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.“
Der Mann entgegnete, „Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde.“

Der kleine Junge griff nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.

Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.“

Im Leben kommt es nicht darauf an wer Du bist, sondern, dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist, Dich akzeptiert und liebt!!!

Autor ist mir leider auch unbekannt, bin für Tipps zum Namen jederzeit dankbar.

Wird ständig erweitert, so wie ich immer ein bißchen Zeit dazu finde :o).

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