Geschichten und Bilder meiner Kunden

Bachblüten

Miriam Knischewski die Betreiberin der Seiten http://www.katzen-fieber.de/ und http://blog.katzen-fieber.de/ und sehr vielen Menschen daher ein Begriff, hat mir ihren Kater Muffin anvertraut, damit ich ihn -erfolgreich so viel sei schon vorab erzählt 🙂 – mit Bachblüten behandele.

Hier sind ihre Berichte über unsere gemeinsame Zusammenarbeit.

Danke Miri für Dein Vertrauen!

Muffin und die Bachblüten

und

6 Wochen Bachblüten – ein kleines Fazit

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung / Tierkommunikation

Unsere Geschichte
Herkules und Hannah sind damals aus einem TSV zu uns gekommen. Sie hatten Verdacht auf Giardien und wurden mit Antibiotika und vielen anderen Medikamenten wie Cortison, Metacam und dergleichen in den jüngsten Jahren bereits zugebommt. Nach der Trennung und dem damit verbundenen Umzug weg von meinem Ex Partner, fing es dann nach geraumer Zeit an, dass Herkules sich immer häufiger übergeben musste.
Die Tierarztodyssee begann, was der Arme alles an Medikamenten und Untersuchungen bekam. Es wurde dann IBD diagnostiziert und er sollte sein Leben lang Cortison bekommen, was mich natürlich als sehr umsichtige Halterin dann doch irgendwie beunruhigt hat.
Bei Hannah stellte sich ein Ausschlag dar, mit der Zeit an den Hinterläufen, in der Popo Gegend, rund um den Mund herum und einmal ganz heftige Zuwächse an der Pfote.
Nach unsagbar vielen Tests wurde sie dann auf Atopica eingestellt – was ein in Österreich extrem teures Medikament ist.
Beide nahmen u.a. extrem an Gewicht zu und verloren nach und nach ihre Vitalität und Lebensfreude, es war ein schleichender Prozeß, wie schlimm es für beide war, sehe ich erst jetzt wirklich, wo ich den Unterschied sehe wie fröhlich, aktiv und beweglich sie nun endlich sind.
BiBi war mir aus div. Gruppen (Katzengruppen bei Facebook) ein Begriff und schon lange keimte der Wunsch in mir mit BiBi zu arbeiten. Allerdings hatte ich anfangs Angst vor den Kosten (was eigentlich in Anbetracht dessen was ich bis dato bereits an Geld bei div. Tierärzten gelassen hatte ohnehin lächerlich ist).
– Und natürlich darf man nicht vergessen ich war skeptisch, mehr als das. Ich mein, jahrelang bekommt man das schulmedizinische vorgebetet und dann soll „sowas“ klappen? – Auch wenn ich schon immer daran geglaubt habe, dass es viel mehr zwischen Erde und Himmel gibt, als das was wir „sehen“ – Krankheit als Zeichen, dass es etwas gesehen werden will. –
Immer und immer wieder kam dieser Wunsch und dann war ich scheinbar dafür bereit, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich kontaktierte also BiBi und wir machten uns einen Termin für´s Erstgespräch, also Erstanamnese, aus. Das alles lief sehr professionell ab.
Um Herkules besser zu verstehen (er macht momentan sein großes Geschäft nicht mehr ins WC) machten wir zusätzlich auch eine Tierkommunikation mit ihm.
Sehr schnell konnten wir das Medikament (Cortison) absetzen und ihn klassisch homöopathisch unterstützen.
Das ganze ist jetzt erst rund 4 Monate her.  Auf alle Fälle ist Herkules seitdem endlich OHNE (Cortison) Medikamente und auch endlich ohne Symptome. Nebenbei hat er auch noch fast 2kg abgenommen seit wir mit BiBi arbeiten.
An dem Kotproblem arbeiten wir noch, ich bin aber zuversichtlich, dass wir auch das noch in den Griff bekommen werden.
Herkules ist ein speziellerer Fall, deswegen ist die Arbeit mit ihm und BiBi und mir auch intensiver und länger vermute ich.
Nach so viel Erfolg machten wir selbiges (Erstanamnese und klassisch homöopathische Behandlung) bis auf die TIKO (die kommt erst noch) auch mit unserer Hannah. Auch sie ist mittlerweile komplett OHNE Medikamente (Atopica) und hat 1kg abgenommen.

Auch hat BiBi mich bei dem Entscheidungsprozess unterstützt die kleine Fridaah (Pflegekatze aus einem meiner privaten Kastrationsprojekte) doch noch zu behalten und mit Herkules und Hannah zu vergesellschaften, es war die beste Entscheidung unseres Lebens, da uns die kleine Maus alle so sehr verzaubert und revitalisiert hat.

Hannah und Herkules sind kaum wieder zu erkennen seit wir so intensiv mit BiBi arbeiten.
Ich lerne so viel von ihr und aus den den Gesprächen mit ihr. Ich kann das Verhalten meiner Katzen jetzt viel besser nachvollziehen und verfalle nicht immer gleich sofort in den Panikmodus wenn z.B. mal jemand Haare kotzt oder der Kot mal nicht die gewünschte Konsistenz hat.
Mein Fazit – BiBi wird nicht umsonst überall so hoch gelobt. Und wenn es denn mal so sein wird (in 20 Jahren 🙂 ) möchte ich auch, dass sie uns bei der natürlichen Sterbebegleitung begleitet, denn auch das durfte ich sie durch sie lernen, eine andere Sichtweise auf das Thema Tod und „Einschläfern“.

 

Birgit mit Herkules, Hannah und Fridaah

 

Natürliche Sterbebegleitung

BiBi ist eine empathische, geerdete und erfahrene klassische Tierhomöopathin und Tierheilpraktikerin. Sie steht voll und ganz hinter ihren Handlungen und Empfehlungen – mit Herzblut und Verstand!

Als mein Kater die für mich niederschmetternde Diagnose „Fibrosarkom“ bekommen hatte, und es ihm täglich schlechter ging, wusste ich genau, ich muss mich jetzt um eine natürliche und gut vertretbare Lösung für uns kümmern. Die obligatorische Tierarztempfehlung lautete bei uns „Einschläfern“. Alleine das Wort ist ein Paradoxon per se. Es kam und kommt für mich absolut nicht in Frage ein Tier töten zu lassen, und das wusste ich, als ich vor 9 Jahren meinen wunderbaren Kater aus einer Pflegestelle des Tierschutzvereins adoptiert hatte. Ich sagte öfter zu ihm: Timmy, ich tue alles für dich, aber das Sterben erledige ich nicht für dich. Den Weg musst du selber gehen. Ich begleite dich aber gerne!

Warum das so ist, habe ich in dem Artikel: „Sterben? Aber bitte natürlich und sanft – Wer entscheidet über das WIE des Sterbens? – Töten vs. Sterbebegleitung“ erläutert (hier zu finden).

Ich habe BiBi über Umwege und Empfehlung einer wunderbaren Facebook Freundin gefunden. Es haben sich viele sogenannte Zufälle aneinander gereiht, so dass ich schließlich bei einer Herzblut-Tierheilpraktikerin gelandet bin.

BiBi hat sich bereit erklärt, uns zu begleiten.

Liebe BiBi,

es war wunderbar und zugleich super professionell wie engmaschig und empathisch du uns begleitet hast.  Was hätten wir nur ohne deine Unterstützung getan?

BiBi hat oft Videos von mir bekommen und wir standen im regen Austausch über sämtliche Vorkommnisse. Ich hatte in den vier Wochen Sterbebegleitung immer das Gefühl, dass sie präsent ist und mit uns gedanklich und emotional verbunden ist.

Ich habe BiBi oft sehr wichtige und wertvolle Informationen geben können. Diese hätte sie sicher in dieser Form nicht ausschließlich bei einem Hausbesuch selbst erfahren können. Ein Hausbesuch ist eine Momentaufnahme. Sie hatte regelmäßige Momentaufnahmen und Informationen von mir. Es ist doch heutzutage möglich so engmaschig miteinander zu kommunizieren. All Ihre Fragen für die Anamnese kann doch der „Tierbesitzer“ am besten beantworten.

Timmys Diagnose wurde Anfang 2016 endgültig gestellt und es hat kein Jahr gedauert, bis er die ersten Sterbeanzeichen gezeigt hat. Er hat sich oft stundenlang zurückgezogen an Orten wo er vorher nicht so oft war. Ich wusste, es geht bald los.

In meiner Fantasie habe ich mir ausgemalt, dass ich ihn eines Tages tot auffinden würde. Das ist natürlich die leichteste Variante des Sterbens für Tierhalter und Angehörige.

Nein, mein liebster Kater wollte mir eine letzte und liebevolle Lektion über die Sterbephasen und den magischen Moment des Sterbens erteilen. Das ist dir gelungen, mein liebster Kater. Du hast mich verzaubert und mir gezeigt, dass das Sterben Teil eines wunderbaren und natürlichen Kreislaufs ist.

Im Folgenden gebe ich einfach das Erlebte ohne Chronologie und detaillierte Dokumentation der Sterbephasen wieder. Ich habe leider kein Tagebuch geführt. Meine Angaben stammen aus meiner Erinnerung.

Der Tod kündigte sich an:

Anfang des Jahres 2017:

Timmy war oft müde und zog sich gerne zurück. Es war mehr als die übliche Dosis an Schlaf.

Das Fressen wurde immer weniger, manche Mahlzeiten fielen sogar aus.  Leckerlies waren so gar nicht mehr angesagt.

Das Jagen beschränkte sich auf ein Minimum. Früher brachte er sehr oft Mäuse mit nach Hause. Er war nachts auf Tour und war morgens ganz stolz mit erlegter Beute und möglichst viel Krach und Miau Zuhause – fix und fertig von der anstrengenden Kater-Nacht. Manchmal brachte er auch mehrere Mäuse mit und drapierte diese in unserem Flur.

Sein Schmuseverhalten hat sich auch innerhalb 2-3 Monaten extrem verändert. Vom Dauerschmuser und Stampfer zum einsamen Einzelgänger. Er kam nur noch sehr selten zu mir und die Schmuseeinheiten waren sehr kurz.

Am 27. März 2017 hat der Timmy plötzlich einen „Spielschub“ bekommen. Er legte sich wie in seiner Kittenzeiten vor mir hin und wollte sein geliebtes Angelspiel spielen. Die Einladung habe ich wahrgenommen und habe mich tierisch darüber gefreut. Ich dachte mir für einen Augenblick “er will mir damit sagen, alles ist gut. Mir geht es gut. Ich freue mich!“ Das Spiel war ganz kurz. Dann folgte er mir ins Kinderzimmer und ging ganz gezielt zu meinem 2 jährigen Sohn.  Er wollte ihm einfach nur nah sein. Ich habe meinem Sohn gesagt, Timmy will dir „Tschüß Tschüß“ sagen. Er will in den Himmel, nach Hause. Mein Sohn sagte „Tschüß Tschüß Timmy“. Ich habe diese Worte ohne bewusst zu überlegen ausgesprochen. Das waren nicht meine Worte. Es waren fremde Gedanken. Möglicherweise seine Botschaften?!

Timmy lief aus dem  Kinderzimmer heraus und auf dem Weg ins Wohnzimmer brach er würgend zusammen. Er hat sich  übergeben. Das waren aber nur ein paar Tropfen. Viel war ja nicht mehr im Magen drin. Dann zog er seine Hinterläufe hinter sich her als seien die gelähmt und rannte raus auf die Terrasse. Er legte sich in einer Ecke und sein Blick war vollkommen abwesend. Er war nicht mehr präsent. Ich habe mich zu ihm gesellt und war überzeugt, dass es seine letzte Nacht hier bei uns sein würde.

So habe ich ihm die ganze Nacht mit Lavendelöl, Teelichtern und unsere Lieblingsmusik begleitet. Ich habe ihm gesagt „Timmy du darfst gehen. Du bist frei. Ich lasse dich los.“

Als die Nacht vorüber war und Timmy wieder ein bisschen mehr im Hier und Jetzt präsenter wurde, wusste ich, er kann und will noch nicht gehen. Von da an hat es ganze vier Wochen gedauert, bis er seinen kranken Körper verlassen konnte. Er war körperlich sehr müde und eigentlich „reisebereit“, aber irgendetwas hat ihn im Diesseits festgehalten. Und ich kann von tiefstem Herzen sagen, dass nicht ICH der Grund war. Meine Liebe war so groß, dass ich ihn nicht festhalten konnte und wollte. Ich habe mir für ihn gewünscht, dass er bald seinen Körper verlassen kann.

Timmy war aber voll und ganz präsent. Er hat zwar weiterhin kaum bis gar keine Nahrung zu sich genommen, nur gelegentlich getrunken. Er war einfach da! Er konnte sich nicht mehr so optimal fortbewegen, so dass ich ihn oft zu seinen Lieblingsorten getragen habe und bei ihm saß. In dieser Zeit hat unsere nonverbale Kommunikation auf eine wundersame Art und Weise optimal funktioniert. Ich habe die Nächte mit Timmy im Gästezimmer verbracht. Dort wollte er sein und hat sich wohlgefühlt. Später hat mein Mann ihm ein Nachtlager (beheizt) im Garten aufgestellt. Timmy wollte in den letzten Tagen nur noch draußen im Freien sein. Idealerweise war es dieses Jahr ein wunderschöner April und bis auf einige Frostnächte, waren die Tage total sonnig und schön.

Er hat in seinen letzten zwei Wochen wieder so intensiv mit mir geschmust, als gäbe es keinen Morgen. Es war so intensiv mit ihm zu sein. Ich habe viel erzählt, geweint und gelesen wenn ich bei ihm lag. Unsere Zeit war meistens abends, wenn mein kleiner Sohn mit dem Papa zur Bett ging. Tagsüber habe ich mich jeden Mittag wenn der kleine Sohnemann geschlafen hat zu Timmy gesellt. Ich wollte einfach jede Minute mit ihm in seinem körperlichen Dasein genießen.

Ich habe Timmy immer Wasser zur Verfügung gestellt und seine heißgeliebte Käsepaste – Leckerli die er noch bis kurz vor dem Versterben abgeleckt hat. Ich wollte Timmy nicht mit Gewalt am Leben halten und zwangsfüttern. Er wollte die Paste einfach immer wieder mal haben. Und auch das Trinken hat er freiwillig immer mal wieder gewollt. Jedes Mal, wenn ich ihm die Paste reichte oder das Trinken, sagte ich ihm, Timmy, du musst nicht meinetwegen trinken und Paste lecken. Du darfst es tun wenn du magst. Ich bin mir sicher, dass die Tiere sehr wohl wissen, was für sie gut ist.

Das Nichtfressen gehört ja zum Prozess des Sterbens dazu. Zum Glück hatte ich neben der kompetenten Beratung von BiBi viel Literatur darüber gelesen und war diesbezüglich gar nicht besorgt.

Timmy hat sich sehr viel Zeit gelassen mit dem Sterben. So glitten wir mal von der einen Sterbephase in die nächste und wieder zurück. Ich würde das jetzt gar nicht mehr exakt darstellen können, wann wir die eine Phase verlassen und in die nächste Phase übergegangen sind. Die Sterbephasen (siehe Kübler-Ross) laufen bei Mensch und Tier identisch ab. Die einzelnen Phasen laufen allerdings auch sehr individuell ab. Auch die Dauer der Sterbephasen variiert von Tier zu Tier.

BiBi sagte mir im Laufe des Prozesses einige Male, dass Timmy sich noch von jemandem verabschieden möchte und deshalb noch so präsent sei. Ich habe so ziemlich alle Menschen um mich herum bedacht. Meine Eltern, meine Geschwister, meinen Mann, meinen Sohn und seine Stiefschwester, meine liebsten und engsten Freundinnen aus Hessen. Manche haben sich bewusst aus der Ferne von ihm verabschiedet, andere kamen und haben ihn besucht und sich persönlich verabschiedet. Nur einen Menschen hatte ich nicht bedacht. Das war mein ehemaliger Lebensgefährte und irgendwie auch Timmys ehemaliges Herrchen (wenn man das komische Wort so verwenden darf). Er hatte seinerzeit Timmy in der Pflegestelle mitausgesucht und hatte sich sofort in Timmy verknallt.  Er liebte Timmy eben auf eine besondere Art und Weise. Nach der Trennung behielt er seinen Bezugskater Jimmny bei sich, und ich nahm meinen Bezugskater Timmy mit. So war dann eine Ära als Familie für uns vier beendet.

Naja – auf BiBis Anregung hin, habe ich ihn kontaktiert und gebeten, Abschied von Timmy zu nehmen.

Er hat laut seinen Angaben sehr viel geweint und konnte es nicht fassen, dass „sein liebster und bester Timmy“ sterben würde. Nach einigen Tagen des Leidens und Trauer hat er sich auf meine Bitte hin dazu entschlossen, Timmy einen Abschiedsbrief zu schreiben.  Er ist ein pragmatischer Mensch.  Und so gar nicht spirituell. Irgendwie konnte er sich doch überwinden und eine Fernverabschiedung zelebrieren. Persönlich Abschied zu nehmen, war emotional für ihn nicht möglich. Er wollte Timmy als gesundes, junges Tier in Erinnerung behalten. Sein zerbrochener und sterbender Anblick wäre für ihn unerträglich, so waren seine Schilderungen.

Ich habe Timmy den Brief meines Ex Partners vorgelesen. Anschließend habe ich auch einen Abschiedsbrief geschrieben und ihm vorgelesen.

Timmy wurde mittels Lichtkristall Besendungen und kommunikationsbiologischer Matrix aus der Ferne energetisch unterstützt. Ich wollte ihm ein ganzheitliches Paket bieten, damit ihm der Abschied leichter fällt. Das waren dann die letzten Tage seines irdischen Lebens. Die Reise zum Regenbogenland hat er am 20. April 2017 gegen 11 Uhr angetreten. Es war eine leichte und wunderbare Atmosphäre. Ich lag auf einer Picknickdecke draußen im Garten neben ihm, als er seinen Körper verlassen hat. Wir waren umhüllt von Licht, Frieden und Liebe. Ich kann meine Wahrnehmung nicht anders in Worte fassen.

Liebe „Tierhalter und Tierhalterinnen“,

ich kann nur sagen, ich würde es immer wieder genauso machen und nicht anders. Bitte lasst euch durch eine erfahrene Sterbebegleitung ganzheitlich betreuen und seid einfach für die Tiere da. Sie machen das schon ziemlich gut selbständig. Alles was hakt und klemmt, sind „unsere“ Emotionen, die wir auf sie übertragen. Ich persönlich hatte immer wahnsinnige Angst vor dem  Sterben. Ist doch klar, dass es dem Tier schwerfällt, seinen Körper zu verlassen! Sie halten uns den Spiegel vor, nehmen uns Vieles ab und lehren uns auch Vieles.

Bitte haltet alle Sinne auf Empfang und vertraut auf die universellen Kräfte!

In Dankbarkeit und Liebe….

Kater Timmy und Familie

 

Tierkommunikation

Vermisster Kater Garfield

Hallo liebe BiBi,

hier nun endlich ein paar Zeilen für Deine HP, die ich gerne veröffentlicht sehen möchte, damit auch anderen Menschen und ihren Tieren geholfen werden kann!

Wir haben uns damals an die BiBi gewandt, weil der Kater meiner Mutter nicht mehr nach Hause kam. Als Freigänger war Garfield gerne draussen, ging allerdings nie weit weg und kam jeden Abend immer wieder nach Hause. Diesmal nicht! Meine Mutter hatte sofort ein mulmiges Gefühl und meinte, dass etwas passiert wäre. So haben wir ihn immer wieder gesucht und sehr bald auch Flyer in der Nachbarschaft aufgehängt. Leider ohne Erfolg.

Über eine Empfehlung kamen wir dann zu BiBi…

BiBi brauchte nur ein Foto von Garfield und nahm zu diesem Kontakt auf. Danach erklärte sie uns, was sie durch den Kontakt mit dem Kater erfahren hatte. Garfield sei verwirrt und ängstlich, er war von einem Hund gejagt und geschnappt worden. Sie meinte allerdings, dass er am Leben sei. Dann hat sie uns genau den Ort beschrieben wo sich Garfield aufhalten würde: da war eine Unterführung, ein Zaun, viel Gestrüpp und ein Fluss in der Nähe.
Das Gespräch gab uns Mut…

Nach einigem Suchen unsererseits und einer kurzen Rückversicherung bei BiBi -sie spürte noch einmal zu Garfield hin ob wir richtig lägen und bat ihn sich meiner Mutter zu zeigen- fanden wir auch den Ort und meine Mutter ist sofort hin und fand dort dann auch wirklich ihren geliebten Kater wieder. Der Ort, wo er sich in seiner Angst und Panik hin geflüchtet hatte, war direkt am Fluss und hinter dem Zaun dichtes Gestrüpp und dahinter eine Unterführung… Genau so wie BiBi es beschrieben hatte!!!

Vielen lieben Dank noch einmal für Deinen tollen Einsatz!

Liebe Grüße Anna

 

Natürliche Sterbebegleitung

Meine letzte Reise mit Boef

Ich habe nie darüber nachgedacht, wie der Abschied meiner Katze Boef aussehen sollte. Nie darüber nachgedacht, sie zum Tierarzt zu bringen, um sie „einzuschläfern“ und sie angeblich „von Ihrem Leid“ zu befreien, wie es so oft heißt.

Und das nicht nur, weil wir beide Tierärzte nicht besonders mögen, sondern vor allem, weil für mich der Tod und das Sterben zum Leben dazu gehören. Leider leben wir in einer Gesellschaft, in der Tod und Sterben kaum noch einen Platz bekommen…es ist unangenehm und es schmerzt, also lieber ganz weit und unsichtbar in eine dunkle Kammer wegpacken.

Schmerzen bereiten mir dieser Umgang mit dem Tod und dem Sterben allerdings mehr als das Sterben an sich. Denn nur wer die Sterblichkeit und die Vergänglichkeit akzeptiert, erkennt auch die Schönheit und das Kostbare des Lebens jedes Lebewesens. Wenn wir es also für uns selbst und unsere Mitmenschen noch nicht können, dann (leider) für unsere Tiere oft noch viel weniger, obwohl wir unsere Vierbeiner als Teil der Familie betrachten und sie Liebe und Leid mit uns geteilt haben.

Der Tod kündigte sich trotz hohen Alters dann doch noch überraschend an – naja, Anzeichen gab es, aber ich war in der Reisevorbereitung und ja, auch in der Verdrängung. Ich sollte in 3 Tagen auf eine lang ersehnte Reise gehen, aber für mich war klar: ich begleite meine Boef auf ihre letzte Reise, auch wenn ich dafür meine absagen muss. Diese Reise war mir so viel wichtiger als irgendein neues Land zu entdecken. Denn diese Reise war unsere letzte gemeinsame. Wie kann man eine solche intime Erfahrung in einem sterilen Tierarztzimmer, umgeben von sterilen, fremden Menschen machen? Und wie kann ich für meine Boef entscheiden, wann der Zeitpunkt ist, die Reise über den wunderschönen Regenbogen, alleine weiter zu gehen? Ich konnte doch nicht für sie entscheiden, wie viel Zeit sie braucht, um sich von dieser Welt zu verabschieden.

Zwei Tage hat es gedauert. Zwei Tage, an denen Boef und ich uns nochmal all unsere gemeinsamen lustigen Geschichten und schönen Erinnerungen erzählt haben, wir nochmal ganz dolle gekuschelt haben. Ich ihr gesagt habe, wie wichtig sie mir war und dass ich sie liebe….dass sie aber auch gehen darf, wenn sie soweit ist. Ich habe mich bei ihr für die wunderbare Zeit zusammen bedankt, für ihre bedingungslose Liebe, ihre Macken und Faxen und für ihre spitzen neugierigen Ohren, die immer für mich offen standen. Für ihre Bettwärme und ihre Nasenküsschen…und dafür, dass ich mich im oft kalten, grauen Berlin, weit weg von Zuhause, nicht so alleine fühlte.

Zwei Tage mit vielen Tränen und Schmerz, aber auch zwei Tage voller schöner Momente, Erinnerungen und absoluter Frieden. Diese zwei Tage hat uns keiner weggenommen, weil ein „Todestermin“ anstand. Diese zwei Tage: nur wir zu zweit in unserer Kuschelhöhle.

Ich hatte BiBi an meiner Seite, die mich jederzeit telefonisch vorbereitet und begleitet hat. Sie hat mir immer wieder erklärt, was passiert und welche Schritte meine Boef auf ihrer Reise geht. Das hat mir sehr geholfen, das Sterben bei Katzen zu verstehen und hat auch hier und da den Schrecken weggenommen. Sie empfahl mir, ein Ritual zu machen, dass sowohl mir und Boef gut tun würde. Das habe ich dann gemacht….und nach einer Stunde ist Boef dann sehr ruhig und mit einem leisen, zufriedenen Seufzer eingeschlafen: über den Regenbogen in den Katzenhimmel mit goldenen Mäusen ist sie gegangen.

Dieser Moment des Todes war einer der intimsten und intensivsten, welchen ich mit Boef erlebt habe. Durch die Wohnung habe ich sie nochmal getragen, nochmal in guter alter Tradition auf der Couch gesessen und sie schön gebettet, damit auch ihre Seele noch über Nacht ausfliegen konnte.

Während ich das hier schreibe, anderthalb Jahre nach dem Abschied, kullern mir die Tränen, aber diese Erfahrung würde ich nie wieder missen wollen. Die Boef ist dadurch noch fester in meinem Herzen drin.

Eine Bemerkung von BiBi, die eher nebenbei kam, kommt mir immer wieder durch den Kopf. Ich erklärte ihr die Situation mit meiner Reise und dass ich diese absagen wollte, da sagte BiBi: „Mache dir darüber keinen Kopf, die Boef regelt das schon, dass du diese Reise machen kannst.“ Ein wenig skeptisch habe ich das dann aber so angenommen…und es kam tatsächlich so. Und das lässt mich immer wieder denken: wenn die Tiere ihr Sterben, ihr Tod sogar so regeln, dass es für uns „passt“ – wer sind wir denn, dass wir ihnen diesen Prozess, diese Entscheidung abnehmen?

Von Herzen Tasja und Boef

 

Tierkommunikation / Verhaltensberatung

Wie aus Bobo Nappi wurde…

Als Nappi im Sommer 2014, noch als Bobo zu mir kam war die Welt noch in Ordnung, ich hatte ihn im Internet auf der Homepage des Tierheims gesehen und sofort gewusst ER ist es…

Nach 15 Monaten ohne Katze wurde es endlich wieder Zeit das zu ändern…also Email ans Tierheim geschrieben und ca. 14 Tage später wurde er mir nach Hause gebracht…wow…

Liebe auf den ersten Blick (rote Katzen sind ja auch unwiderstehlich).

Die ersten 2 Monate ging auch alles -scheinbar- gut, leider wusste ich hier noch nicht, daß er ein Freigänger war und das in seinen Augen auch wieder so sein sollte (vermittelt wurde er als „ein gesicherter Balkon würde ihm reichen“, von „Freigang gewohnt“ wurde bei der Vermittlung kein Wort erwähnt, das sagte er uns später dann aber überdeutlich in der Kommunikation).

Er hat sich eigentlich  gut und schnell eingelebt, war aber immer ein wenig distanziert zu mir, saß ich auf der Couch lag er im Schlafzimmer und umgekehrt….naja…das konnte sich ja noch ändern dachte ich. Er hat auch nie den Eindruck gemacht das er soooo unbedingt raus wollte, er lag oder saß genügsam auf der gesicherten Fensterbank und alles war gut, bis zu dem Tag als er anfing in der Wohnung  zu markieren.

Nichts war vor ihm sicher (als Mieter mit Parkettboden ein besonderes Erlebnis), egal ob Couch oder Boden, wobei er hier ein Talent entwickelt hat, seine Markierungen sehr gut zu tarnen – wie schafft man es hinter eine Kommode zu pinkeln, fragt Nappi, er kann das – und man diese erst Tage später auffindet. Die große Liebe zu ihm wurde hierdurch nun sehr getrübt, es nervt arg, wenn man jeden Morgen und Abend erst mal einen Rundgang durch die Wohnung machen muss.

Ich war drauf und dran ihn wieder abzugeben, was mir aber einerseits das Herz gebrochen hätte, charmant ist er ja und ich andererseits natürlich auch niemals über´s Herz gebracht hätte.

Also was tun, zahllose Recherchen in div. Internetforen, viele Mittel ausprobiert….vergeudete Zeit. Über ein bekanntes Portal bin ich dann über die Tierkommunikation gestolpert. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont…endlich die erhoffte Hilfe?

Hier habe ich dann BiBi kennengelernt und ihr mein Problem mit damals noch Bobo geschildert. Nach einem Vorgespräch wurde dann vereinbart,  daß sie mit ihm kommunizieren sollte um das Problem zu erkennen,  sowie eine Lösung zu finden.

Das erste Gespräch war für uns sehr emotional, da wir ihn und seine Reaktionen nun besser verstehen konnten. Er war erst seit ca. 3 Monaten im Tierheim gewesen und der erneute „Umzug“ zu mir war für ihn sehr belastend, da er, wie BiBi sich durch ihn in der Kommunikation ausdrückte, er „sich fühlt wie ein Kind im Bälleparadies eines Möbelhauses das nicht abgeholt worden ist“, hieß konkret, er wartete immer noch auf seine alten Besitzer die ihn wegen Umzuges abgeben „mussten“.

Nun waren wir doch schon einen großen Schritt weiter und ich konnte mir eher vorstellen wie er sich fühlt und warum er sich zurückzog.

In der zweiten Kommunikation mit ihm hat er dann -ohne, daß wir ihn das gefragt hatten-, von sich aus erläutert, daß er seinen alten Namen nicht so toll findet und er lieber Napoleon oder Nappi gerufen werden möchte (ich muss auch dazu sagen auf Bobo hat er nie reagiert).

Zum zweiten fehlte ihm der Freigang, den er im alten Zuhause hatte und hier nun nicht mehr.

Es hat viele lange Gespräche mit BiBi gebraucht, bis ich soweit war -meine Ängste- loszulassen und ihm kontrollierten Freigang an der Leine im Garten zu gewähren. Tolle Idee..fand Nappi auch…aber doch bitte ohne Leine!!!!! Er hatte sehr schnell raus, wie er sich aus dem Geschirr winden konnte und raste dann vollkommen erleichtert über die Wiese…fangt mal ne Katze ein die nicht will….tolle Sache und viel Spaß für die Nachbarn.

Bei so einem Ausflug ist er mir dann über den Zaun in den Nachbargarten entwischt…was tun… hinterher klettern oder abwarten. Ich hab mich fürs warten entschieden, und siehe da, nach ca. 1 Stunde kam er fröhlich miauend durchs Fenster von alleine rein, ich bin in der Zeit tausend Tode gestorben.

Somit wurde der Grundstein gelegt, daß Nappi Freigang bekommt, allerdings nur Abends nach der Arbeit oder am Wochenende und siehe, das Problem mit dem Markieren hat sich bis heute bis auf ein paar kleine Ausrutscher erledigt. Ich bin froh, daß ich damals den Weg -der Tierkommunikation- gegangen bin, denn heute habe ich einen zufriedenen ausgeglichenen Kater, der es liebt mit im Garten zu sein, wenn wir draußen sind.

Also, tausend Dank von uns beiden an BiBi für Ihre wertvolle Hilfe.

Nappi und Britta

 

Bachblüten 

Erfolgreiche Behandlung eines Meerschweinchens mit Bachblüten

Mein Meerschweinchen Amy, welches in einer kleinen Gruppe mit einem weiteren Weibchen und einem Böckchen lebt, hatte immer wieder langanhaltende und für alle Gruppenmitglieder stressige Brommselphasen. Amy zeigte in diesen Phasen das Verhalten eines Böckchens, bedrängte die anderen Gruppenmitglieder durch ständiges Aufreiten, rannte von einem Tier zum anderen und vergaß in diesen Phasen sogar, das für ein Meerschweinchen wichtige Fressen, sodass sie immer wieder während ihrer Brommselphasen bis zu 50 g (was für ein kleines Schweinchen extrem viel ist) an Gewicht verlor.

Die  Brommselphasen dauerten teils bis zu 2 Wochen an und wiederholten sich in relativ kurzen Abständen, sodass ich begann mir Sorgen um Amy zu machen. Zwar nahm Amy anschließend schnell wieder zu, aber auch die anderen Tiere waren in dieser Zeit durch die ständigen Aufreitversuche von Amy gestresst und wurden immer wieder beim Fressen unterbrochen oder waren auf der Flucht vor Amy.

Waren Amy’s Brommselphasen vorbei, zeigte sich das Trio in seinerm gewohnten  sehr harmonischen Miteinander.

Nachdem eine Untersuchung beim Tierartzt keine Ovarialzysten zeigte, war ich etwas ratlos.

Da bekam ich von meiner Schwester (deren Katzen bei Frau Schuchardt ebenfalls erfolgreich mit klassischer Homöopathie und Bachblüten in Behandlung sind) den Tipp, mich an Frau Schuchardt zu wenden.

Nach umfangreicher Anamnese starteten wir einen Versuch mit einer Bachblütenmischung, die oral verabreicht werden sollte. Jeder Meerschweinchenhalter weiss, dass es schwierig ist, ein Schweinchen zu einer täglich mehrmaligen freiwilligen Gabe von etwas zu bewegen, was nicht nach Gurke riecht …

Da Amy’s Lieblingsspeise Maisblätter sind, entschlossen wir uns, diese als Eingabehilfe zu nutzen, was natürlich gut funktionierte.

Die Behandlung von Amy mit den Bachblüten haben wir  einige Zeit praktiziert und wir wurden belohnt: Amy ist mittlerweile entspannter, hat nur noch kurze, normale Brommseltage und stresst sich selbst und die anderen Schweinchen nicht mehr.

Ich freue mich für Amy, Nelli und Robbi, dass sie ihr zufriedenes Gruppenleben zurück bekommen haben.

Vielen Dank, liebe Frau Schuchardt, für Ihre empathische Behandlung und für die perfekt auf Amy zugeschnittene Mittelauswahl, die für das Schweinchen nebenwirkungsfrei Erfolg gebracht hat!

Liebe Grüße

Sybille Yacé

 

Tierkommunikation

Mein liebes Bigi-Haserl ist vor einigen Tagen völlig unerwartet gestorben. Ich war außer mir, da ich ihm kurz davor beim Laufen und Grasen zugeschaut und mich dabei ergötzt habe.
Dank BiBi und deren TK weiß ich, dass sie einen Herzinfarkt erlitten hat. Sie teilte mir mit, dass ihre Zeit gekommen ist, um Platz für ein anderes bedürftiges Tier zu machen.
Es sei völlig in Ordnung für sie und mache Sinn, ihren Körper den Vögel zu überlassen…wenn ICH es schaffe, damit klar zu kommen.

Es ist schwer, aber ich habe es gemacht.

Meine liebe Bigi wird mir ewig in Erinnerung bleiben, so wie sie war: wunderschön, sanft, zurückhaltend und nur lieb!
R.I.P., kleines Herz! Bis irgendwann auf der Löwenzahnwiese!

Elke und Bigi

 

Klassische Homöopathie / Bachblüten / Verhaltensberatung

Liebe Bibi,

Vielen Dank für deine Hilfe, vor allem mit meinem Kater Francis. Dank Dir hat sich sein Toilettenproblem erledigt.

Sein großes Geschäft erledigte er über ein halbes Jahr nicht mehr in der Toilette. Durch gemeinsames Beobachten, Tüfteln und Ausprobieren bezüglich Toilettenform und Streu, Deine verhaltenstherapeuthische Beratung,  sowie der Unterstützung aus der Natur in Form von klassisch homöopathischen Globulis und Bachblüten benutzt er sein Klo jetzt wieder sehr zuverlässig.

Außerdem ist seine „zarte Seele“ so viel mutiger geworden! Bei Besuch kommt er z.B. inzwischen schon, -auch hier dank Bachblüten- und Deiner Beratung, nach sehr kurzer Zeit aus seinem Versteck!

Auch das Zusammenleben zwischen meinen „Kleinen“ Ainu und Milo -ebenfalls durch Bachblüten und Verhaltensberatung- hat sich mit Deiner Hilfe wieder deutlich verbessert. Ainu ist selbstbewusster geworden und lässt sich nicht mehr so sehr von Milo „ärgern“.

Und auch mein Pura Raza Española Wallach Santo kann dank Deiner erfolgreichen Behandlung wieder unbeschwert, fröhlich und ausgelassen über die Weiden toben. Kein übermäßiges Kotwasser quält ihn mehr.

Vielen Dank für deine Hilfe!

Jani mit Francis, Ainu, Milo und Santo (alle zufriedene und glückliche Patienten bei Dir)

 

Natürliche Sterbebegleitung / Ernährungsberatung / Tierkommunikation

Liebe BiBi,

das angehängte Foto zeigt meine Lieblinge Jonas (den Kater) und Bazi (die Katze), die inzwischen leider beide im Katzenhimmel sind, im Juli 2010. Da waren sie beide noch putzmunter.

(Jonas haben meine Tochter und ich seit seiner 4. Lebenswoche aufgezogen, Bazi kannten wir seit ihrer Geburt. Sie kam aber erst mit knapp 4 Jahren zu mir – ich hatte sie in Pflege von einer Freundin, die im Urlaub war – und sie wollte bleiben und ist geblieben.)

Jonas ist im Dezember 2010 gestorben – da war er 17 ½ Jahre alt, Bazi ist ihm in diesem Jahr (2016) am 5. März  gefolgt. Sie wurde leider nur 13 ½ Jahre alt.

Ich hatte das große Glück, über die vielen Jahre zwei gesunde Katzen zu haben, was sicher auch mit an dem guten Futter lag, das Du mir empfohlen hast.

Die beiden haben klaglos und vertrauensvoll alles in meinem Leben mitgemacht, Jonas sogar einen Umzug von Berlin nach Bayern.

Gespräche mit Dir und meiner Freundin, die ihre Katzen von Dir behandeln ließ und auch die entsprechende Lektüre, haben bei mir über die Jahre eine Abneigung gegen tierärztliche Behandlungen geweckt, dafür aber das Interesse, mit meinen beiden zu kommunizieren. Als Ergebnis dieser unserer Kommunikation zeigte sich, dass die zwei meine besagte Abneigung teilten. Wir sind sozusagen übereingekommen, dass ich ihnen Tierarztbesuche erspare, sie aber immer im Blick behalte, damit sie Hilfe bekommen, wenn sie sie brauchen. Und sie hatten mein Versprechen, dass ich sie – wenn es dann mal soweit ist – begleiten werde.

Jonas hat mich dann ja auch recht bald „in die Pflicht genommen“ – und ich spürte deutlich meine Grenzen. Ich hatte Angst zu übersehen, ob er krank ist und eine Behandlung braucht, obwohl mein Gefühl mir sagte, dass er im Sterben ist. Eine sehr schmerzvolle Erfahrung – diese Unsicherheit.

Dank Deiner liebevollen, telefonischen, stundenlangen Unterstützung (über 600 km entfernt) mit guten Ratschlägen und Erklärungen, wie ich es ihm (und auch mir) leichter und angenehmer machen kann – es gab ja so vieles, was ich nicht wusste, wie z. B. dass Wärme in dieser Phase nicht mehr guttut – ist es mir gelungen, ihn bis zum Schluss zu begleiten und gehen zu lassen. Das war eine sehr schöne Erfahrung und ein sehr schönes Gefühl, trotz aller Traurigkeit.

Als es bei Bazi soweit war, war auch meine Unsicherheit, vor allem die Angst, etwas zu übersehen, wieder da. Aber auch jetzt konnte ich wieder auf Dich zählen, Du warst für uns da. Deinen Tipp, ein Blutbild von Bazi machen zu lassen, habe ich aufgenommen und gleich bei einer Tierärztin einen Termin vereinbaren wollen. Nun war leider Wochenende, da werden keine Blutabnahmen gemacht. Die Tierärztin empfahl mir, mit Bazi zu ihr zu kommen, damit sie wenigstens erstmal eine Infusion bekommt.

Bazi hat mir aber deutlich gezeigt, dass sie das alles nicht möchte, soweit war meine Sicherheit in der Kommunikation mit ihr in den Jahren doch gewachsen. Ich habe dann doch deutlich verstanden, dass ihre Zeit um ist und sie gehen möchte, nichts anderes. Dies habe ich der Tierärztin mitgeteilt, worauf ich mir anhören musste, ich solle mir im Sinne des Tierschutzes überlegen, ob ich das mit meinem Gewissen vereinbaren könne. Sie empfehle, Bazi „einschläfern“ zu lassen, damit sie nicht mehr leidet und beendete auf meinen Widerspruch abrupt das Gespräch …

Auch Bazi hat mir erlaubt, bis zum Schluss bei ihr zu bleiben und es war schön, trotz allem.

Ich bin meinen beiden so unendlich dankbar für die vielen schönen Jahre und ihr Vertrauen, das sie mich zum Schluss ganz besonders spüren ließen.

Jedem, der sein Tier liebt, wünsche ich den Mut, auf die Signale seines Tier zu vertrauen und die Kraft, das Sterben des Tieres „auszuhalten“, mit der Überzeugung, dass Sterben natürlich ist – auch wenn es oft nicht so aussieht.

Ich arbeite in der Altenpflege und erlebe seit Jahren immer wieder augenscheinlich und angeblich qualvolle Sterbevorgänge – eingeschläfert wird kein Mensch …

Liebe BiBi, Dir wünsche ich weiterhin die Kraft für Deinen Beruf. Deine Berufung spüre ich so deutlich und es tut mir immer sehr gut, mit Dir zu sprechen.

Alles Liebe Silvia

 

Klassische Homöopathie

Liebe BiBi,

nun begleitest Du uns schon eine Weile und unser 3-faches Dankeschön ist längst überfällig 🙂

Ich, nein wir (Melis, Simon und ich die Mitbewohnerin) möchten von ganzem Herzen Danke sagen – Danke, dass Du unser Leben wieder lebenswert gemacht hast.

Nach ca. 1,5 Jahren Kampf und schlaflosen Nächten hast Du es geschafft, dass meine Kleinen sich viel besser fühlen, ausgeglichener sind und ich Nachts nicht mehr alle 2 Stunden aufstehen muss.

Bevor wir Dich im Internet gefunden haben war unser Leben gelinde gesagt die Hölle.

Simon mit der chronischen Pankreatitis – d.h. nichts essen können, erbrechen, Schmerzmittel für die furchtbaren Bauchschmerzen, täglichen Infusionen, mehrfachen nächtlichen Krankenhausbesuchen und einer Mitbewohnerin Jane, die völlig verzweifelt war.

Ging es Simon etwas besser fing Melis mit Nierenschwäche, undefinierbarem Schüttelfrost, mehrfachen Krankenhausbesuchen, einem Tumor und völliger Essensverweigerung mit Begleiterscheinungen an.

Das ging wie gesagt 1,5 Jahre. Mehrere Ärzte und auch aufgesuchte Spezialisten konnten immer nur im akuten Notfall „helfen“ und wir hatten mehr wie einmal Angst, dass eine meiner kleinen Fellnasen ade sagen wird.

Nach einem erneuten Tiefpunkt zwischen den Jahren 2015/2016 habe ich Dich und Deine Seite entdeckt und danke Gott, dass Du endlich als einzige wirklich helfen konntest/kannst.

Mit viel Geduld, sehr großem übergreifendem Fachwissen und dem Herz am rechten Fleck, hast Du meinem Simon Schatz und meiner Melis Maus das Leben wieder lebenswert gemacht.

Stück für Stück gehst Du mit uns gemeinsam den Weg der Besserung und jedes Mittel, das Du uns neu bestimmst ist immer ein Volltreffer.

Danke liebe BiBi, dass Du nicht nur den Leidensdruck meiner Kleinen lindern und heilen konntest, sondern auch mein Leiden, meine Sorgen und meine Erschöpfung aufgefangen hast.

VON HERZEN: Schön, dass es Dich gibt „Frau Schuchi“!

Melis, Simon und Jane

 

Tierkommunikation

Liebe BiBi,

Danke für die wundervolle Arbeit.

Sie war jeden Euro Wert.

Mein Problem war, daß mein Kater meine Gardinen angepinkelt und seine Schwester für ihre Bedürfnisse zu dolle ärgerte.

Durch die einfühlsame Art von BiBi, kann ich nun meinen Kater besser verstehen und besser in seinem Sinne handeln, mich dabei aber nicht verlieren.
Es dauerte noch eine Weile  bis ich ihn ganz bei seinem Problem verstanden habe, aber nun kommen wir wunderbar aus und die Gardinen hängen nun schon fast einen Monat ohne Probleme!

Das Verhältnis zu seiner Schwester ist sehr viel besser, wenn auch nicht perfekt, dafür sind die beiden wahrscheinlich zu verschieden, aber so wie es jetzt ist, kommt sie recht gut klar.

Heute lagen beide zusammen auf mir und haben geschlafen und später wurde das erstemal seit über einem Jahr Köpfchen an Köpfchen geschlafen und sich gegenseitig geputzt!

Ich bin so glücklich, die Kommunikation  gemacht zu haben!

Danke!

Aleks mit Fred und Wilma

 

Sterbebegleitung

Liebste Bibi,

ich wollte Dir doch noch einen kurzen Bericht geben.

Nachdem wir telefoniert hatten, ist Minnie noch einige Male auf meinen Schoß geklettert und hat getretelt, obwohl sie so schwach war. Ich hatte ihr Körbchen direkt neben mir liegen und habe ihr immer dabei geholfen. Es war eine wunderschöne Energie, so ruhig und friedlich.

Gegen 18.30 ist sie wieder auf meinen Schoß gekommen und hat getretelt. Auf einmal wurde sie sehr unruhig und ist in ihr Körbchen gestürzt und wollte dann auf den Boden springen. Ich hab es Gott sei Dank gesehen und konnte sie noch halten. Glücklicherweise hattest Du mich auf das, was dann kam, vorbereitet. Sie bog ihren Kopf in den Nacken. Gemaunzt hat sie nicht. Ich war neben ihr auf dem Boden. Aber wie Du schon sagtest, mitbekommen hat sie das nicht.

Sie hat diese „Schnappatmung“ durchgeführt und ich dachte schon, es wäre nun vorbei. Nach etwa einer Minute hat sie sich beruhigt und dann aber ganz ruhig weiter geatmet. Die Pupillen zeigten keine Reaktion. Insgesamt hat sie 4 dieser „Anfälle“ gehabt, allerdings in sehr abgeschwächter Form, der erste war der heftigste. Ich habe immer wieder das kleine Herzchen unter dem Fell pochen sehen und dachte sie hat einen Grund, warum sie nicht gehen will.

Ich war mir sicher, daß ich den Grund kannte. Es ging um ihr Begräbnis. Ein Bekannter (von dem Minnie der Meinung ist, daß er mir nicht gut tut) hatte angeboten, sie zu begraben. Ich hatte schon geahnt, daß sie von diesem Gedanken nicht gerade erbaut war. Halt mich bitte nicht für bescheuert -nee ich weiß, tust Du nicht, Dir kann ich es ja sagen.

Ich habe ihr also versprochen, daß ich sie am Wochenende zu meiner Mutter fahren werde und sie in unserem Garten neben ihrem Bruder und den anderen Katzen begraben werde. Und was soll ich Dir sagen, sie hat noch einige Male geschnappt und dann nicht mehr. Das Herzchen schlug aber immer noch eine Viertel Stunde weiter, obwohl die Pupillen schon riesig groß waren.

Danach habe ich mich energetisch total leer gefühlt, aber nicht unglücklich oder traurig.

Ich habe sie nicht, wie ich erst vor hatte gleich eingefroren. Als ich sie in die kleine Kiste, die ihr als Sarg dienen sollte, legte, sah sie so niedlich aus, sooooo niedlich, da habe ich sie nachts, ich konnte eh erst gegen 2 Uhr schlafen gehen, neben mein Bett gelegt und gestreichelt. Gestern über Tag habe ich sie dann auf mein Bett gelegt.

Dann habe ich in einer Art blindem Aktivismus wie eine Blöde meine Wohnung geputzt und habe ihr gesagt: Minnie wenn alles sauber ist, feiern wir noch mal Abschied. Und so war es dann auch. Ich habe ein Deckchen auf dem Boden ausgebreitet, Gegenstände und Fotos von ihrem Bruder und Personen, die sie mochte draufgestellt, ihr „Junges“ hingelegt, mir ein Glas Rotwein eingegossen und eine wunderschöne Musik eingelegt. Es war so ein schönes Ritual. Ich habe ihre Vorderpfötchen massiert, habe zwar auch geweint, war aber glücklich und dankbar, daß ich sie so lange hatte.

Als die CD zu Ende war, habe ich das Kästchen zugemacht und sie in meinen Gefrierschrank gelegt. Da bleibt sie nun bis Freitag und dann fahre ich zu meiner Mutter.

Alles in allem ein schöner Abschied, aber es kostete ganz schön Kraft. Ich habe Kontakt mit ihr und sie sagt es geht ihr gut und sie ist jetzt leicht und frei. Und mir geht es jetzt auch gut. Ich war gestern nicht arbeiten und heute nur einen halben Tag, da ich mich schlapp fühlte.

Sei ganz lieb gedrückt.

Danke für alles, ohne Dich hätte ich das niemals geschafft

Tina

 

Tierkommunikation

Verschwundene Katze Lilly

Meine süße Lilly war leider seit dem 10.04.2017 von ihrem Freigang nicht nach Hause gekommen. Nach mehrfachen Recherchen habe ich dann nach 3,5 Wochen vom TH die Nachricht erhalten, dass eine schwarz-weiß gezeichnete Katze als Totfund abgegeben worden sei. Der wahrscheinliche Fundort, der Zeichnung und der Größe nach hätte es vielleicht Lilly sein können. Schwarz/weiße Katzen gibt es allerdings zuhauf. Da der Chip nicht ausgelesen werden konnte und das Krematorium die Einäscherung bereits vorgenommen hatte, konnte ich keinen Abschied nehmen! Für mich ein unerträglicher Zustand.

Dank BiBi und ihrer TK mit Lilly weiß ich nun definitiv, dass die abgegebene Katze tatsächlich Lilly war. Ich hatte die Gewissheit, die für mich so wichtig war. Lilly teilte mir mit, dass es ein unglücklicher Unfall war (sie beschrieb sehr detailliert was genau passiert war, Dinge, Orte und Gegebenheiten die BiBi keinesfalls wissen konnte, da ich sie ihr bewußt, auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin, vorher nicht erzählt hatte) und das alles sehr schnell gegangen sei. Sie habe nicht gelitten. Allerdings habe sie hier noch eine Aufgabe zu erledigen und wir würden uns wiedersehen. Sie würde zu mir zurückkommen und ich solle nach einem roten Tier Ausschau halten! R.I.P. süße, kleine, freche und freiheitsliebende Lilly Lilly fehlt mir sehr, aber die TK half und hilft mir beim Loslassen und Trauer zuzulassen. Bis demnächst meine kleine Hexe. Ich danke Dir für die gemeinsame Zeit

Sonia und Lilly

Anmerkung von mir: Fortsetzung folgt… Lilly hat ihr Versprechen wahr gemacht … 🙂 

 

Tierkommunikation -Fortsetzung- 😉

Liebe BiBi, Danke ❤

BiBi habe ich über FB in diversen Gruppen kennen- und sehr schätzen gelernt. Meine erste Tierkommunikation, die ich bei ihr in Anspruch genommen hatte, hatte einen sehr traurigen Anlass! Meine liebe Lilly war durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen – daher wand ich mich an BiBi. Die Erfahrung dieser ersten TK und die damit verbundene Erleichterung halfen mir sehr bei der Verarbeitung des Verlustes von Lilly! Lillys Bruder Blacky, der Lilly auch tagelang gesucht hatte, war nun alleine und ich machte mir riesige Sorgen, ob es ihm gut ginge und ob er überhaupt wieder einen Spielkameraden haben wollte. Nach einigen Wochen fasste ich den Entschluss erneut eine TK machen zu lassen und bat BiBi widerum um Unterstützung.

Ich war sehr überrascht und erfreut, was Blacky mir alles mitzuteilen hatte. Ihm ginge es gut und er wünsche sich auf jeden Fall einen neuen Spielkameraden! Da ich zu der Zeit zwei Kitten gesehen hatte (eins davon -oh Wunder- rot, Zufälle gibt es ja bekanntlich nicht…Danke Lilly!) , in die ich mich verliebt hatte, lag es auf der Hand, dass ich wissen wollte, ob Blacky überhaupt mit zwei Kitten, die 4 Jahre jünger sind als er, zurecht kommen würde. Er ließ mir mitteilen, dass er gerne seine „Vaterrolle“ übernehmen und ausleben wolle -was er nun auch voller Freude und hingebungsvoll macht!-. Die TK ging eine Stunde lang und ich erhielt auch noch Antworten zu anderen mir wichtigen Fragen! Die gesamte TK fühlte sich stimmig an und ich hatte das Gefühl Blacky steht vor mir und ich könnte „kätzisch“! Sowohl die erste als auch die zweite TK waren sehr hilfreich und vor allem sie waren absolut stimmig für mich. BiBi kannte ja meine zwei Racker nicht, daher war es um so schöner und annehmbarer für mich, dieses stimmige Gefühl annehmen zu dürfen und zu können. Ich bin – wie gesagt erstmalig durch Lilly Tod – mit der TK in Kontakt gekommen und war froh, dass ich eine Vertrauensperson in BiBi hatte und habe, der ich zu 100 % vertraute und vertraue. Ich hatte zwar von anderen Menschen schon Positives über diverse TKs von/mit ihr gehört und erzählt bekommen, aber selbst einer TK beizuwohnen, ist etwas anderes. Ich bin sehr dankbar und froh, dass ich diese Möglichkeit der Tierkommunikation kennenlernen und wiederholt in Anspruch nehmen konnte. Bestimmt nicht zum letzten Mal, immer wieder sehr gerne bei Bedarf und nur bei Dir!

Vielen Dank liebe BiBi! ❤

 Sonia mit Blacky, Lenny und Benji (rot) -Lillys Vermächtnis-

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung

Hallo liebe BiBi,

heute muss ich mich einfach melden, um Dir zu sagen, wie glücklich ich bin.

Meinem Jerry geht es super gut. Ich war die letzten zwei Tage zu Hause und habe es genossen, ihn zu sehen.

Er wirkt so jugendlich und hat ein stattliches Gewicht von 4,5 Kilo, was ich unbedingt halten möchte.

Er rennt, springt und spielt, wie früher.

Ich füttere ihn weiterhin mit zwei Sorten Prosa.

Ich kann mich immer wieder nur ganz herzlich bei Dir bedanken, dafür dass Du mir die Augen geöffnet hast und ich

mit Jerry einen so schönen Lebensabend verbringen kann.

Anbei noch ein kleiner Blumengruß.

Alles Liebe

Michaela und Jerry

 

Natürliche Sterbebegleitung

So meine liebe BiBi…

Ich bin Beate und lebe seit 11 Jahren mit meinen Katern Joey, Jimmy und Lenny zusammen.
Mein knapp 16 jähriger Sohn teilt meine Tierliebe und hat bereits Ansätze der Tierkommunikation von mir übernommen.
Was für ein Segen…

Als Joey am Donnerstag vor Pfingsten plötzlich das Fressen und Trinken verweigerte, war mir noch nicht klar, dass er sich bereits auf den Weg machte, um Abschied zu nehmen. Auf den Weg in die Anderswelt. Dort, wo die reinste Liebe herrscht.
Es folgten -leider meinerseits- Tierarztbesuche, Infusionen, Blutabnahmen (hätte ich es vorher besser gewußt hätte ich ihm diese Torturen erspart).
Sonntag dann eine rapide Verschlechterung seines Zustandes.
Er wurde unruhig, fing das Mauzen an, wollte in den Garten, was ich ihm gewährte.

Ich war so von der Rolle, dass ich eine liebe Freundin bat, ihn zu fragen, ob er Schmerzen hätte. Ob er denkt, wieder gesund zu werden. Wenn nicht, „erlöst“ werden zu wollen oder sich mit Hilfe von BiBi und mir begleiten zu lassen.

Jedoch war sein tiefster Wunsch, den Weg alleine, mit BiBi, meinem Sohn und mir zur Unterstützung, zu gehen.

Meine Gefühle fuhren Achterbahn. War ich doch überhaupt nicht vorbereitet, noch wusste ich um die einzelnen Sterbephasen Bescheid.
Instinktiv zündeten wir Kerzen an, holten gelbe und orangene Handtücher, die wir zu ihm legten und sangen fröhliche Lieder, welche er sich gewünscht hatte.

BiBi meldete sich in der Zwischenzeit, innerhalb kürzester Zeit trotz Wochenende!, aufgrund meines verzweifelten Hilferufs an sie und verschaffte sich rasch einen umfassenden Überblick über seinen aktuellen Zustand.

Ihr war, aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung,  sofort klar, dass das nicht mehr lange dauern könne.

Und als ich ihm mitteilte, dass er ruhig gehen dürfe, nahm er seine Kraft zusammen und kam zu mir. Er schmiegte sich ganz eng an mich und wurde augenblicklich ruhig.

BiBi erklärte mir ganz genau, was als jeweils nächstes passieren würde. Nahm mir und meinem tapferen Sohn die Angst und den Schrecken vor dem Sterben.

Noch immer bin ich so sehr überwältigt und unendlich dankbar für diese tolle Unterstützung.

Ohne BiBis Zuspruch und ihren so wertvollen Erfahrungsschatz wäre ich vermutlich schwach geworden und hätte ihn töten lassen.

So durften wir, Joey, mein Sohn und ich, diese einzigartig, ergreifend schöne Erfahrung erleben, ihn ins Licht zu begleiten.

Das einzigartig Schöne war dieses Urvertrauen und diese unsägliche Liebe zu mir und meinem Sohn, die wir spüren durften. Seine Dankbarkeit, ihn diesen Weg gehen zu lassen und ihn begleitet zu haben. In aller Liebe und Dankbarkeit. Eingehüllt in Liebe und Vertrauen.

Vor 13 Jahren hingegen habe ich meinen Herzenskater wegen CNI „einschläfern“ lassen. Diesen Blick, als ich ihn aus seinem Versteck zog, um ihn in die Transportbox zu stecken, werde ich nie vergessen. Heute weiß ich, dass Charly sich so sehr eine natürliche Begleitung von mir gewünscht hätte.

Nur war ich damals vor 13 Jahren noch nicht so weit. Er hat den Transport zum TA tapfer ertragen. Ebenso all das, was danach kam. Aber nur deshalb, weil er wusste, dass ich es nicht besser wusste. Danke mein Freund. Und entschuldige, dass ich Dir die wichtige Notwendigkeit der Transformation mit der Euthanasie nahm. Ich wusste es damals nicht besser.

Ich möchte Euch mit meinem Erfahrungsbericht ermutigen, Euren Tieren diese so wertvolle und wichtige Möglichkeit der Transformation zu gewähren.

Es ist wirklich und wahrhaftig genau so einzigartig und ergreifend wie eine Geburt, hätte ich das doch nur schon früher gewußt.

Denn wie wir wissen, gehört der Tod zum Leben und sollte nicht mehr weiter ausgegrenzt und verbannt werden.

Abschließend möchte ich sagen: Mit meiner heutigen, intensiven Verbindung zu Tieren und der geistigen Welt würde ich eine natürliche Sterbebegleitung immer vorziehen. Ich kann es ganz gut in Worte fassen: Bei der Euthanasie wird einfach das Licht ausgeknipst, ohne der Seele die Chance zu geben, sich zu verabschieden. Bei der natürlichen Sterbebegleitung darf die Seele in ihrem eigenen Tempo ohne Schmerz und Pein ganz frei und selbstbestimmt transformieren. Und ich sage Euch: Es ist so friedlich und ergreifend, wie die Geburt neuen Lebens.

Danke BiBi für deine hervorragende Unterstützung.

Drück Dich Bea❤️

 

Tierkommunikation / Klassische Homöopathie

Liebe BiBi,

auch ich möchte gerne meine Erfahrungen mit Dir und Deiner Arbeit teilen.
Kurz zur Situation: Zu meiner Familie gehören Muffin (ca. 1,5 Jahre alter Kater) und Kijara (ca. 1,5 Jahre alte Katze). Muffin kam vom Bauernhof zur Katzenhilfe und mit 15 Wochen zeitgleich mit Kijara zu uns nach Hause. Er war und ist schon immer ein ganz besonderer Kater vom Charakter her.
Dann habe ich im Oktober ´15 zwei kleine Findlinge zur Aufzucht aufgenommen und mit dieser Situation schien Muffin gar nicht klar zu kommen. Er war praktisch gar nicht mehr zu Hause (beide Freigänger) und wenn, dann extrem angespannt, reagierte total über in allen möglichen Situationen und schien regelrecht Panik vor diesen winzigen Würmern zu haben.
Also nahm ich Kontakt zu Dir auf und wir bzw. Du hast zunächst eine Tiko mit ihm gemacht. Diese war sehr aufschlussreich. Ich wusste ja, dass er spezielle Aufmerksamkeit braucht, doch dann erzählte er Dir von dieser tiefen Trauer in sich im Bezug auf seine Kindheit. Die Kleinen erinnerten ihn also zu sehr an sich selbst als Baby und alte Wunden rissen auf.
Er braucht(e) einen Fels in der Brandung, der ich ab da natürlich mehr denn je für ihn war. Dann folgte eine homöopathische Behandlung, die sofort Wirkung zeigte. Und er entspannte immer mehr und mehr und schlief auch immer mehr wieder daheim.  Er lässt sich mittlerweile ohne Probleme sogar am Bauch kraulen. Öffnet sich, redet mit mir und gegen Ende, bevor die Kleinen in ihre eigene Familie ziehen durften, hat er sogar neben ihnen gefressen.
Er ist nach wie vor ein spezieller Kater, aber das darf er auch sein. Ich weiß jetzt, wie ich ihm Sicherheit geben kann, die er braucht und er hat schon viele seiner Blockaden überwunden und vertraut mir mehr und mehr.

Ohne Dich BiBi hätten wir diesen Zustand nie erreichen können.

Vielen Dank noch einmal für alles, Jule und Muffin

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung

…darf ich mich selber vorstellen…ich bin die Boef (Flämisch für kleiner Schelm), eine zierliche Mieze mit Schildpattmuster mit einem etwas empfindlichen Magen und einer bis vor kurzem sehr schmerzhaften, von Arthrose geplagten Hüfte. Auch kein Wunder mit meinen stolzen 20 Jahren… 🙂 Nach 2 sehr unangenehmen und angsteinflößenden Erfahrungen beim Tierarzt, hat mein Frauchen endlich die liebe BiBi kontaktiert. Die war dann für 3 Stunden bei uns und hat sich meine ganze Lebensgeschichte angehört, meine Symptome aufgenommen und mich vorsichtig und liebevoll untersucht. Ich habe sie sofort gemocht, bin denn auch die ganze Zeit schön neben ihr auf meiner Decke liegen geblieben – ich mache mich ansonsten bei solchen Angelegenheiten dann doch lieber aus dem Staub…

Ich hatte zu dieser Zeit vor allem Probleme mit der Verdauung, habe mich sehr oft übergeben, und auch habe ich überall hingemacht, was meine Mitbewohnerin dann doch nicht so toll fand. Hatte schon ein ganz schlechtes Gewissen… 🙁

Die BiBi hat uns bei ihrem ersten Besuch dann ein paar ganz einfache und praktische Tipps zum Futter und zum Katzenklo gegeben und außerdem ein Mittel gegen die Magenprobleme und meine etwas ängstliche Art…und sehe da! Nach ein paar Tagen war alles wieder im Lot…das Fressen schmeckte mir wieder, ich musste mich nicht mehr übergeben und Pipi mache ich nun auch nur noch schön da, wo es hingehört :-).

Danach gab es dann ein Mittel gegen die Schmerzen in der Hüfte und auch das war ein Volltreffer! Die Hüfte ist zwar noch immer ein wenig steif (ich bin 20 liebe Leute!), aber die Schmerzen sind weg und ich kann wieder den Kratzbaum hochklettern, durch die Wohnung toben, in Kartons hüpfen und mich in meine Lieblings-Schlafposition rollen! Und gegen die üblichen Alters-WehWehchen (Sodbrennen, lästige Haarbälle, etc.) hat die BiBi auch immer ein Mittel und praktische Tipps parat.

So gestaltet sich mein Seniorenleben ganz entspannt, schmerzfrei und voller neuer Lebensfreude – ich kriege leckeres und magenschonendes Essen, das ich auch sehr lecker finde, die Hüfte macht mir keine großen Probleme mehr und mein Fell strahlt wieder. Meine Besitzer finden mich nun noch kuscheliger (sie meinten sogar…ich werde noch ein Katzenmodell in meinen alten Tagen :-)), aber vor allem freuen wir uns alle, dass es mir wieder top geht!

Und das Schöne…wir haben nun vollstes Vertrauen, dass es bei irgendwelchen folgenden Wehwehchen ganz bald eine Lösung und Besserung gibt. Dieses Gefühl ist unbezahlbar…

Wir sagen Dir VIELEN LIEBEN DANK BiBi für alles!
Boef & Tasja

 

Tierkommunikation

verschwundene Katze Mietzi

Mietzi ist weg!
Unsere Mietzi kommt von der „Straße“ und ist bei uns vorstellig geworden, als sie trächtig war. Ehemaliges zu Hause: unbekannt. Als Selbstversorgerin hat Sie ihren drei Welpen den Schinken aus dem Müll über die Gärten der Nachbarschaft auf den Balkon gebracht. Sie war jedoch auch sehr dankbar, dass wir die Versorgung übernommen haben.
Der Plan war, alle zu kastrieren, einen Welpen als Geselle für den vorhandenen Kater zu behalten und die Dame dann wieder rauszulassen, sie möchte das vermutlich so.
Nun, wir haben nun drei Katzen; Mietzi hatte zunächst Übernachtung und Frühstück gebucht und ist dann gar nicht mehr raus. Nach 7 (!) Jahren wollte sie dann doch mal wieder die Straßen unsicher machen.
Da sie sich sehr souverän im Freien gibt und auch Autoverkehr von früher kennt, haben wir sie tageweise rausgelassen. Morgens raus, nachmittags wieder rein…hat gut funktioniert.
Am Tag X kam sie nicht mehr. Es zog sich über Tage, Wochen und Wochen. Eigentlich hatte ich ein ruhiges Gefühl, irgendwie wusste ich, es geht ihr gut, auch wenn Sie niemand gesehen hat.
Man kann das für sich selber noch so klar haben, gegen Nachbarn und Freunde ist man machtlos (die ist bestimmt überfahren, eingefangen worden oder hängt irgendwo fest…). Irgendwann hat es mich dann doch gepackt und ich habe mir Sorgen gemacht – sehr, sehr große Sorgen!!!
Nachdem wir viel gesucht und zur Krönung eine wilde Brombeerhecke gerodet haben, war mir klar, so geht das nicht weiter. Einzig und allein Tierkommunikation kann hier weiterhelfen. Dabei kenne ich den ein oder anderen in meinem Umfeld, der sich damit beschäftig. Aber mir war klar, ich brauche einen Profi mit sehr langer Erfahrung und es ist der Sache nur förderliche, wenn wir in keinem engen freundschaftlichen Verhältnis stehen. Es geht ja um die Katze und nicht um meine Sorgen.
Bibi kenne ich eigentlich nur über das Internet. Sie hat mir mit Informationen zur artgerechten Fütterung schon mal entscheidend weitergeholfen.
So auch jetzt. Die „Ergebnisse“ der Tierkommunikation mit Mietzi waren so ungemein beruhigend! Mietzi ginge es ganz gut, sie hat eine Aufgabe dort draußen, die sie erst abschließen muss und wir sollen sie machen lassen.
Okay, das hörte sich wirklich nach unserer Mietzi an. Das tat so unglaublich gut! Danach passierten irgendwie „seltsame“ Dinge…sie zeigte sich zwei Nachbarinnen, die immer die „Wilden“ versorgen und ließ sich sogar mitfüttern. Einmal hatte sie wohl eine Zecke an der Stirn. Über die beiden Damen konnte ich Mietzi also mit Futter und Zeckenschutz versorgen und ihr den Rücken freihalten für ihr Projekt.
Irgendwann war es so weit, sie zeigte sich auch uns und nach ein paar Tagen kam sie mit uns nach Hause. Einfach so. Und da ist sie jetzt immer noch, nach draußen möchte sie gar nicht, obwohl sie könnte.
Mir war es wichtig, die Beweggründe zu kennen:
  • Haben wir was falsch gemacht? Können wir es ändern?
  • Möchte sie wieder draußen leben? Ein Option, die wir akzeptiert hätten.
  • Hat sie ein anderes zu Hause? Wenn sie das so möchte, auch für uns okay.
  • Benötigt sie Hilfe?
Mein Ziel war es nicht, meine Bedürfnisse über die der Katze zu stellen. Diese Haltung zu bewahren ist nicht einfach, wenn die Nachbarn einem vorwerfen, man hätte die Katze einfach ausgesetzt und würde sich nicht mehr drum kümmern. Ohne BiBi und die Gewissheit weiß ich nicht, was ich gemacht hätte.
Ich bin wirklich sehr, sehr dankbar! Natürlich kann ich BiBi von Herzen empfehlen. Jedoch sollte sich jeder bewusst sein, das die Tierkommunikation immer eine offene Fragestellung an das Tier ist. Wenn man vorher schon Panik vor möglichen Antworten hat, empfiehlt sich vermutlich zunächst ein Vorgespräch mit BiBi. Sie kann nicht nur gut mit Tieren, sondern auch mit Menschen.
Herzliche Grüße
Anja Külkens, Mönchengladbach

 

Natürliche Sterbebegleitung

Liebe BiBi,

Vielen Dank, für Deine wunderbare Unterstützung in Rufus schwerster Phase seines Lebens. Eine perfektere Sterbebegleitung hätten sich mein Hund Rufus und ich nicht wünschen können.
Danke sehr!

http://youtu.be/TKh4DaRy3mY

Dicken Knuddel Deine Su und Rufus

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung

Hallo liebe BiBi,
so dann habe ich es jetzt doch endlich mal geschafft einen Kommentar zu verfassen ;-).
BiBi ist eine sehr erfahrene Tierheilpraktikerin. Sie hat ein umfassendes Wissen, womit sie mich echt überzeugen konnte und bei Fragen immer eine Antwort findet und auch schnell erreichbar ist. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Leider lassen sich noch zu viele Tierbesitzer von Tierärzten leiten! Lissy und ich sind froh, BiBi vor 2 Jahren durch einen „Zufall“ auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt kennengelernt zu haben und von ihrem Wissen profitieren zu können. Dank ihr ist aus der pflegebedürftigen Lissy (Füttern mit Spritze) und schlechter Prognose vom Tierarzt wieder eine vitale Miezekatze geworden, die uns jeden Tag mit spielerischen Einsätzen herausfordert und ihren eigenen Stuhl beim Essen hat.

Lieben Gruß Nadine und Lissy 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung 

Liebe Frau Schuchardt,

für Ihre angenehme homöopathische Behandlung der arg geschädigten Vorderpfoten (plasmazelluläre Pododermatitis) meines Katers Murrii über so viele Monate hinweg bis zur Heilung und den erfolgreichen Operationen (durch eine TA) und deren Nachbehandlungen bedanke ich mich aufs Allerherzlichste und Murrii natürlich auch.

Schöne Grüße G.W. mit MURRII 

 

Verhaltensberatung

Es war Winter 2012 und unser Kater Luca und unsere Katze Lucy durften auf dem Balkon im Schnee rumspielen. Nach einiger Zeit merkten wir, daß Lucy scheinbar eine Blasenentzündung hatte (sie pinkelte plötzlich überall hin) und der Arzt verordnete ihr Medikamente. Leider durften beide zu dieser Zeit dann aus unserer Sorge heraus um ihre Gesundheit nicht mehr auf den Balkon, was unser Kater Luca natürlich überhaupt nicht verstand.

Luca wurde gegenüber Lucy immer unentspannter und ärgerte sie ständig! Nachdem wir das Medikament bei Lucy abgesetzt hatten, weil es ihr scheinbar dann schon besser ging, fing es nach einigen Wochen wieder an, daß sie überall hinpinkelte. Wir also wieder zum Arzt. Dort wurde sie geröngt und noch einmal untersucht, aber es wurde nichts gefunden, aber wir sollten wieder mit den Medikamenten anfangen.

Aber das Verhalten von Luca gegenüber seiner Schwester Lucy veränderte sich nicht, auch leider nachdem wir sie dann, als der Schnee weg war, wieder raus ließen nicht. Er wurde immer fieser zu Lucy und lag teilweise auch mitten auf der Türschwelle, so daß sie weder rein noch raus konnte.

Unserer Tierärztin gegenüber erwähnten wir dieses Verhalten und sie gab uns den Tipp mal eine Katzenpsychologin aufzusuchen.

Ich durchstöberte also das Internet und fand die Seite von BiBi, die mir sofort gefiel.  Wir vereinbarten einen kurzfristigen Termin bei uns zu Hause.

BiBi beobachtete unsere beiden Stubentiger genau und notierte sich alles was in den letzten Wochen so passiert war und wir (mein Freund und ich) erzählten ihr was wir alles versucht hatten um Luca zu besänftigen.

BiBi empfahl, daß ich sofort das Medikament bei Lucy absetze, was mir nicht gefiel, denn ich hatte Angst, daß es ihr dann wieder schlecht gehen würde. Aber nachdem BiBi mich aufgeklärt hatte, daß es viel gesünder für Lucy wäre wenn wir es absetzen tat ich es schweren Herzens. Ich wollte nicht, daß meine kleine Maus wieder leidet

Aber soweit kam es gar nicht, denn BiBi hatte nach ausführlicher Beobachtung und einem langem Gespräch herausgefunden, daß Luca total unterfordert ist, obwohl wir schon so viel probiert hatten und seine Schwester deshalb traktierte, was sie widerum aus purem Streß mit einer Blasenentzündung quittierte.

BiBi empfahl uns z.B. ein ganz bestimmtes Spielzeug, welches das Geräusch eines fliegenden Vogels (seinen Flügelschlag) nachahmte und Luca war hin und weg, Lucy natürlich auch.

Wir spielten jeden Abend mit ihnen und verwendeten zwischendurch auch anderes Spielzeug immer wieder. Ich fing dann mit dem Klickern an, was auch sehr gut von beiden angenommen worden ist.

Lucas Verhalten Lucy gegenüber hatte sich innerhalb von ein paar Wochen total geändert und er wurde zunehmend ruhiger ihr gegenüber.

Lucy hat seitdem auch nicht mehr irgendwo hingepinkelt! Mittlerweile ist es so, daß sie total entspannt nebeneinander liegen, sich gegenseitig putzen oder fröhlich und friedlich zusammen spielen.

BiBi und ich haben dann noch öfter über die nachstehende Situation telefoniert.

Mein Freund und ich sind BiBi so unendlich dankbar für ihre Hilfe!!!!! Vielen lieben Dank noch einmal!!!!

Sandra und Harry mit Lucy und Luca aus Berlin 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung 

Mein Kater Speedy war viele Jahre in Behandlung beim Tierarzt. Nach der letzten wieder mal erfolglosen Behandlung habe ich mich an Frau Schuchardt gewandt.

Ihre Anamnese war so intensiv, wie ich es beim Tierarzt nie erfahren habe.

Erst durch Ihre intensive Beratung und Ihre entsprechenden medizinisch erklärenden Hinweise haben wir dann erfahren woran Speedy eigentlich leidet.
Ein einfacher Speicheltest bei meinem Kater brachte die Gluten Allergie hervor.

Die erforderliche Futterumstellung ging so problemlos vonstatten. Das bisherige Futter hatte Getreide enthalten und führte dazu, daß der Darm es nicht schaffte dieses richtig zu verarbeiten und problemlos auszuscheiden.

Erst durch die klassisch homöopathische Behandlung, eine Entgiftung und die zusätzliche Futterumstellung geht es ihm so gut wie noch nie.

Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar, daß die Behandlung so erfolgreich gewesen ist.

Meine anderen beiden Kater haben ebenso die Futterumstellung gut vertragen. Ich finde auch, daß sie jetzt verspielter sind.

Mit freundlichen Grüßen Klein 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Natürliche Sterbebegleitung 

Liebe BiBi,

hier ist, was ich gerne sagen möchte: BiBi ist ein tief empfindsamer Mensch mit großem Einfühlungsvermögen und Hingabe an ihre Arbeit.

Diese Qualitäten hat sie im Umgang mit meinen Katern mehrfach bewiesen.

Sie hat mir und den Katern in Zeiten der Not liebevoll beigestanden und mir geholfen, meine Kater besser zu verstehen.

Mit ihrer Unterstützung habe ich erkannt, wie großartig eine Katzenseele sein kann und welche Stärke und Kraft in diesen Tieren steckt.

Ich kenne kaum einen Menschen, der so tief mit den Katzen verbunden ist wie BiBi. Ihre offensichtliche Erfahrung im Umgang mit ihnen und ihre Hilfsbereitschaft machen sie zu einer wahren Katzenmama und einer großen Hilfe für jeden Ratsuchenden, ob Mensch oder Tier.

Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich BiBi gefunden habe!

Alles Liebe Gita 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung / Tierkommunikation

Hallo – ich bin die Mica und muss Euch was erzählen!

Nachdem ich schon so einiges in meinem Leben durchgemacht habe, kam ich aus Spanien nach Deutschland und nach 1jähriger „Wartezeit“ auf einer Pflegestelle zu meinem geliebten Katzenkumpel.

Leider hatten wir nur ein gemeinsames Jahr zusammen (er verstarb sehr plötzlich – zu plötzlich für mich) und ich war sehr sehr traurig und wusste nichts mit mir anzufangen. Meine Dosine meinte, mich mit einem neuen Kater wieder aufzuheitern, aber es funktionierte nicht – ich war einfach zu traurig und wollte niemanden – und in dem Zustand wollte mich anscheinend auch niemand.

Seitdem sind 1 ½ Jahre vergangen, ich war sehr einsam, da meine Dosine immer lange arbeiten muss und beim dritten Versuch, mir eine Spiel-, Schmuse- und Tobepartnerin schmackhaft zu machen, holte sich meine Dosine endlich Hilfe von BiBi.

Nach nur einem Minitropfen aus der 3. Tasse wuchs ich förmlich über mich hinaus. Meine Dosine merkte, dass ich nun mehr als bereit bin – nur nicht mit der Grande Dame, die sie sich für mich ausgesucht hatte.

So suchten wir also weiter und Dosinchen brachte mir vor 5 Tagen meinen neuen Kumpel Max – und was soll ich sagen – MAUUUU – was für ein Prachtkerl – und der riecht so gut. Wir verstehen uns prima und meine Dosine meint, ich blühe förmlich auf (tztz – Menschen – ich bin doch keine Blume ;-)).

Wenn ich oder mein Max mal etwas haben sollten, werde ich Dosinchen daran erinnern, Dich erst mal zu fragen liebe BiBi – Ehrenwort!

Liebe BiBi – danke, dass Du uns geholfen hast, nun können wir wieder alle glücklich sein!

Deine Mica 

Hallo liebe BiBi,

vielen lieben Dank für Deine einfühlsame und liebevolle Unterstützung, Hilfestellung, die vielen tollen Tipps und die direkten und indirekten Wegweisungen. Es ist wunderschön, dass Du Dich so voll und ganz den Tieren und deren Bedürfnissen widmest und sehr kompetent, erfahren und allumfassend die Gesamtsituation beurteilst und dementsprechend therapierst.

Durch Dich haben wir unser Ziel mit einem kleinen Schlenker erreicht – meine Mica hat nun endlich wieder tolle Gesellschaft und blüht förmlich auf.

Auch war der Zeitpunkt genau der richtige, sonst wäre Max mir oder ich Max sicher nicht „über den Weg gelaufen“!

Abschließend bleibt mir eigentlich nur zu sagen:

DANKE für Alles!!!

UND

Man muss Wunder geschehen lassen, damit sie passieren!!!

Liebe Grüße von Mica, Max und Heidi

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung 

Liebe BiBi,

ich möchte mich mit einem kurzen Text für Deine Hilfe und Begleitung bedanken.

Mein Schnuckel, der Renado, kam mit etwa sechs Wochen zu uns, er war ein Fundhund und hatte eine vermutlich unschöne Vorgeschichte, zumal er, als er gefunden wurde, einige Beschwerden hatte.
Mit seiner tollpatschigen, lieben und besonderen Art schlich er sich schnell in unsere Herzen.

Renado hatte und hat es bei uns bzw. mir hoffentlich immer gut, jedoch gab es ab und an Situationen, in denen er unruhig und nervös war.
Ich merkte, wie es ihn selber und dadurch auch mich belastete und überlegte, was ich machen kann.

Ich ging früher mit Renado zum Tierarzt wenn es Probleme gab oder etwas nicht in Ordnung war, doch bei diesem Problem schien mir der Tierarzt nicht geeignet zu sein.
Ich wühlte mich durch das Internet und fand – Gott sei Dank – BiBis Seite.

Ich las mir alles durch und fand, dass das doch alles sehr gut klingt. Daraufhin rief ich BiBi an und erzählte, worum es ging. Kurz darauf kam BiBi zu uns und lernte uns kennen und wir sie.

Mir wurde gesagt was zu tun ist, hach ja, die 3. Tasse :).
Mittlerweile ist dieses Problem mit der Nervosität wie vergessen…natürlich kommt es ab und an noch ganz kurz und abgeschwächt mal vor, aber das ist eigentlich nicht der Rede wert.
Der Knuddelbär ist auch insgesamt viel entspannter geworden.

BiBi öffnete mir bezüglich einiger Sachen die Augen, vor allem das Ernährungsverhalten haben wir geändert, das trockene Zeugs kommt nicht mehr in die Tüte beziehungsweise in den Napf, jetzt gibt es Futter, was meinem Großen auch wirklich gut tut.

Er hat nun abgenommen, ist nicht mehr so „schwammig“, hat schöneres Fell, ist aktiver…einfach super!
Wie das so läuft, sie erzählte mir früher alles Erwähnenswerte über Tierfutter, jetzt gebe ich das weiter, wo ich es nur schaffe : ).

BiBi hat sich auch einem anderen Problem gewidmet, und zwar dem „Humpeln“, Renado fing an auf einem Bein zu humpeln, doch mit ihrer Hilfe geht es immer besser.
Und was ist nun mit dem Tierarzt? Naja, den brauchen wir ja nicht mehr.

Renado lebt nun seit 8 Jahren bei mir, in dieser Zeit haben wir sehr viele Höhen und Tiefen miteinander erlebt und BiBi ist eine wichtige Begleiterin für uns geworden.

Ich finde nicht nur ihre Art und Weise mit Mensch und Tier umzugehen und zu arbeiten so toll, sondern auch die menschliche Seite.
Sie macht nicht nur ihre Arbeit, sie ist mit dem Herzen dabei und das merkt man auch.

Sie zeigt großes Interesse am Tier und auch am Menschen, ich erinnere mich gerne an viele Telefonate, wo es nicht nur um Renado ging, sondern ich sie mit allem möglichen zugequasselt habe ;).
Man fühlt sich bei BiBi sehr wohl, man hat immer jemanden, den man an seiner Seite weiß, wenn es um sein Fellknäuel geht und dem man vertraut.

BiBi, ich bin so froh Dich kennen gelernt zu haben, ohne Dich würde ein wichtiger Teil in unserem tierischen Leben fehlen.
(Renado wackelt gerade mit den Ohren, ich denke das ist ein „Ja!“.)

Vielen Dank, dass es Renado so gut wie möglich geht, dass er ein gesünderer, glücklicherer Hund geworden ist.

Vielen Dank, dass Du immer ein offenes Ohr hast und man Dich volljammern kann.
Danke für Dein Verständnis zu jeder Zeit und jeder Situation.

Und ein ganz, ganz großes Danke für Deine Geduld mit uns Chaoten, manchmal frage ich mich, wie Du das mit uns beiden so lässig aushältst, haha :D.

Ich habe mich früher nicht viel mit Homöopathie auseinander gesetzt, doch jetzt habe ich gesehen, was sie bewirken kann.
Ich kann zu jeder Zeit sagen, dass ich froh bin, mich für diesen Weg entschieden und Dich gefunden zu haben.

Nochmals vielen Dank und Liebe Grüße von Aleks und einen Schlabber von Renado!

 

Tierkommunikation

Ich habe BiBis Hilfe als Vermittlerin zwischen meinem spanischen Hund Felix und mir bereits zweimal innerhalb relativ kurzer Zeit in Anspruch genommen.

Beim ersten Mal wollte ich gerne eher allgemeine Sachen erfahren, um einige seiner Verhaltensweisen besser einschätzen zu können und um abzuklären, ob er unter bisher nicht entdeckten Schmerzen leidet, beim zweiten Mal stand sein Leben im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe und es war mir wichtig, seine Einschätzung der Lage zu erfahren, um ihm nach Möglichkeit schnell helfen zu können.

Das erste Gespräch ergab einige für mich überraschende Ergebnisse und die Erkenntnis, dass Felix alles andere ist als ein „normaler“ Hund (Nicht, dass ich das nicht schon vorher gewusst hätte, aber BiBi hat es nochmal bestätigt.).

Das zweite Gespräch war ziemlich niederschmetternd und bestätigte eigentlich genau mein Gefühl, aber dank BiBis Bemühungen habe ich meinen kleinen großen Mann noch bei mir und wir sind für jeden Tag dankbar, den wir zusammen verbringen dürfen.

Zusammenfassend kann ich festhalten, dass ich auch in Zukunft in kritischen Situationen mit meinen Tieren nicht mehr auf BiBis Hilfe verzichten möchte.

Mit lieben Grüßen von der Schlei Astrid & die Mäuse 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung 

Liebe BiBi,

vielen Dank für Deine Informationen.

3.Tasse -wie süss das klingt. Eine Wissenschaft für sich, die mich sehr interessiert!

Schließlich habe mich ja auch freiwillig auf die Suche nach Dir als Teilheilpraktikerin begeben und wurde nicht dazu ‚gezwungen‘.

Ja, und wie man sieht hat mich schon mein erstes Gefühl auf Deiner Internetseite bestätigt. Ich vertraue Dir voll und ganz. Da Betty alles

andere als ein „durchlaufender Posten“ bei Dir ist. (wie denn auch- schon allein mit ihrem seltenen „Rotfellchenbonus“..ha ha)

Wir sind von der 1. Sekunde an auf dem richtigen Weg – und der geht nur nach vorn!

Bis nächste Woche!

Alles Liebe und sonnige Grüße aus Berlin-Steglitz
sendet Dir Ariane

Ariane Zühlke und Betty im Mai 2012

 

Ernährungsberatung

Ist Akaii nicht seine  Lebensfreude und Gelassenheit anzusehen?

Liebe Frau Schuchardt,

für Ihre „Behandlung“ von Akaii möchte ich Ihnen sehr herzlich danken. Mit dieser Futterumstellung (Anmerkung von mir: komplett weg vom Trockenfutter und hin zu artgerechtem Naßfutter/Barf) haben Sie mir einen „neuen“ Hund geschenkt.

Hat er früher sein Trockenfutter erst gefressen nachdem Murrii sein Futter und er ein Häppchen ab bekommen hat, so weckt er mich nun schon früh morgens im Bett, „schleckert“ mit der Zunge und will sein Fressen haben.

Auch hatte ich ihn zuvor nie mit solcher Freude zum Fressnapf rennen und springen sehen, wie jetzt. Diese Futterumstellung ist dem Fell anzusehen und ich meine auch, dass sich sein ganzes Wesen freudiger verändert hat. – Meine Nachbarn, die ich ebenfalls für die Futterumstellung ihres Hundes begeistern konnte, sehen das ähnlich.-

Nochmals vielen Dank für Ihre „Behandlung“ und schöne Grüße aus der sonnigen U.

G. W.

 

Tierkommunikation

Liebe BiBi,

wir möchten uns ganz herzlich bei Dir bedanken für die tollen Gespräche, die Du mit unseren Fellnasen geführt hast. Vielen Dank auch für die tollen Protokolle.

Wir haben viel bestätigt bekommen und einiges Neues erfahren :o). Zum Beispiel habe ich (wie Du gesagt hattest) das Fenster zum Balkon in Augenschein genommen und da habe ich seit 3 Wochen 2 Palmen davor stehen :o) da kann er nicht mehr so hin und rausschauen. Das Fenster ist jetzt übrigens wieder frei geräumt damit Edi wieder davor sitzen kann, was er auch prompt jeden Tag macht -UNGLAUBLICH :o)-.

Es lohnt sich auf jeden Fall zu erfahren, was die Katzen so über sich und einen denken :o).

Alles Liebe Denise mit Edi und Lani aus München im Januar 2012

 

Klassische Homöopathie / Verhaltensberatung

Ich hatte versprochen, noch eine Bewertung zu schreiben. Dank einiger Turbulenzen hier dauerte das etwas, ist aber nicht in Vergessenheit geraten. Kein Thema, mach ich. Aber sieht das nicht gestellt aus? Wer Sie kennt, glaubt das alles, aber „Neukunden“ gehen vielleicht nicht über die Brücke? ;o)

Dann kurz und knapp:
Gut, dass ich meine Mieze Luzie nicht aus Verzweiflung, über ihre ständige „aushäusige“ Pinkelei, zum Teufel gejagt habe. Endlich habe ich gelernt, sie und ihre momentanen Probleme zu verstehen und sie mit Hilfe der Homöopathie von Ihnen wieder mit sich in Einklang bringen zu lassen. Einiges war erst einmal Neuland, aber nicht realitätsferner als anderes, was man so kennt. Lieben Dank!

Soweit, so gut. Es klappt alles bestens hier. Dank Ihrer Hilfe ist aus dem Irrenhaus ein halb so irres oder ganz schön normal irres geworden  ;o)))

Lieben Gruß Sabine Engel aus Berlin – Tempelhof/Mariendorf im Januar 2012 

 

Klassische Hömöopathie / Ernährungsberatung 

Es war schon seit frühester Kindheit mein größter Wunsch einen Hund zu haben, dieser Wunsch stand auf jeder Wunschliste, zu jedem Geburtstag habe ich gehofft endlich einen pelzigen Freund zu bekommen. Meine Eltern erhörten diesen Wunsch und schenkten mir einen Kater. Ich kann nichts schlechtes über meinen Dicken sagen…er war 12 Jahre lang ein lieber Weggefährte und ich war zutiefst erschüttert als er viel zu früh gestorben ist. An dieser Stelle möchte ich sagen, „daß ich Dich sehr vermisse“ und ich heute fest davon überzeugt bin hätten wir Dich, BiBi, damals gekannt, wir hätten ihn retten können oder zumindest seinen letzten Weg etwas würdevoller gestalten können.

Ich habe mir nach 25 Jahren harten Kämpfens meinen sehnlichsten Wunsch selber erfüllt und so kam am 3.10.10 mein kleiner Welpe zu mir: Pepper Ann. Eine französische Bulldogge wie sie im Buche steht. Ein toller Charakter, ein gezeichnetes Gesicht, ein Knuddelhund.

Nur leider schien dieser kleine drollige Hund alles Pech dieser Welt in sich zu vereinen. Angefangen mit einer schweren Knie-Op, über einen Hauttumor, unzählige Antibiotika Therapien und weiß Gott was für Behandlungen dieser Hund über sich ergehen ließ. Mitte letzten Jahres wurde eine Allergie festgestellt, sie hatte sich bis dahin  fast komplett das Fell abgekratzt und sie ließ weiter alles über sich ergehen, war stets freundlich und geduldig. Ich habe nichts unversucht gelassen bin zu Spezialisten gerannt um diesem Hund zu helfen, der schon völlig apathisch und voll gepumpt mit Chemie nur noch auf die nächste „Qual“ wartete. Sie war gleichermaßen verzweifelt wie ich und als mir dann gesagt wurde ich solle sie doch besser „einschläfern“ lassen um das Leiden dieses Geschöpfes zu stoppen…ja, da war ich fast soweit zu sagen: vielleicht ist es das Beste für sie, für meine Nerven…

BiBi, als wir uns kennen gelernt haben war ich fertig mit der Welt…mir fehlen die Worte Dir zu sagen, wie dankbar ich bin, daß Du mir die Augen geöffnet hast. Ich lerne meinen Hund jeden Tag neu kennen, sie ist wirklich außergewöhnlich toll und ich glaube, hätten wir Dich nicht…ja wer weiß ob es „uns“ als solches noch gäbe. Du hast mich vor dem schlimmsten Fehler meines Lebens bewahrt mit so einfachen „Mitteln“ und einer Futterumstellung. Meine kleine Knuddelwurst hat neuen Lebensmut und ich bin so froh sie zu haben und daß wir Dich kennen lernen durften.

Ich weiß, der Weg wird noch steinig und lang…aber ich denke, wenn wir Dich an unserer Seite haben kann gar nicht mehr so viel schief gehen…

Liza und Peppi…

 

Klassische Homöopathie

Liebe BiBi,
Liebe interessierte Leser(innen),

bei unserer Katze Leila bildete sich ein großer Abszess auf Kieferhöhe in der Nähe des Ohres. Eine schulmedizinische Behandlung fiel schon deshalb aus, weil Leila nicht ein einziges Antibiotikum verträgt und sich eine normale tierärztliche Behandlung im Wesentlichen auf solche Medikamentengaben stützt.

Durch eine erstklassige Zusammenarbeit zwischen Leila, BiBi und uns beiden gelang es, sie homöopathisch durch diese Odyssee zu begleiten. So konnten wir ihr durch entsprechende Mittelgaben erst zum Öffnen des Abszesses und schließlich beim Abheilen helfen. BiBi stand uns neben den Behandlungsterminen zudem die ganze Zeit telefonisch zur Seite – was wir auch dringend brauchten. Der Abszess hatte etwa die Größe eines Tischtennisballs und unsere Sorge war dementsprechend riesig. Nach dem selbstständigen Öffnen war die Wunde nach ca. 14 Tagen geschlossen – ohne Entzündungen oder sonstige unerfreuliche Nebenwirkungen. Nach weiteren 14 Tagen war alles wieder mit Fell bewachsen. Eine winzige Narbe ist noch zu ertasten, wenn man genau weiß, wonach man suchen muss.

Fantastisch. Vielen Dank BiBi.

Herzliche Grüße
Andrea & Jens 

P.S.: Leila ist eine echte Heldin.

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung

Hallo ,

darf ich uns vorstellen, mein Name ist Clyde (ich bin der Linke ist ja wohl klar, oder ;o)) und ich habe eine Schwester die Bonnie heißt. Ich spreche auch für meine Schwester (und natürlich auch für meine Dosi Nicole), wenn ich sage, wir finden Frau Schuchardt sehr kompetent, sehr nett, sehr hilfsbereit und sehr einfühlsam und sie nimmt sich immer die Zeit die wir brauchen und hat unendlich viel Geduld mit uns (nebenbei gesagt auch mit unserer Dosi -hihi-).

Ihre Kompetenz und Gründlichkeit hilft uns unserer Dosenöffnerin zu erklären was mit uns los ist . Sie beherrscht unsere Sprache sehr gut und arbeitet für uns als Dolmetscherin (Katze : Deutsch) . Sie weiß halt was sie tut. Wenn ich oder meine Schwester untersucht werden müssen, merken wir wie sanft und liebevoll die Berührungen sind und dadurch kann man den Ursachen schneller auf den Grund gehen, weil wir uns sehr geborgen und verstanden fühlen.

Und Frau Schuchardt ist immer sehr zuverlässig und pünktlich, so daß wir unsere Toilettengänge planen können, denn wer läßt sich schon gern mit voller Blase untersuchen!

Wir senden ein herzliches Miau und ein ganz ganz dickes Dankeschön!!!

Bonnie & Clyde und unsere Dosenöffnerin Nicole aus Berlin 

 

Tierkommunikation

Liebe BiBi,

Danke für Dein Gespräch mit Duncan!

Das Ergebnis hat mir viel zu denken gegeben, obwohl es gar nicht so besonders überraschend oder ungewöhnlich war. Es ist aber wunderschön zu erfahren und bestätigt zu wissen, wie weise und liebevoll unsere Lebensbegleiter, die Tiere, sind, wie nachsichtig sie mit uns sind, wie viel sie uns verzeihen und was sie für große Herzen haben.

Wir Menschen können so viel von ihnen lernen. Und es hat mir gezeigt, dass die Verständigung sowohl mit Katzen, Hund und Pferd bei uns recht gut klappt, dass wir oft nur zuhören müssen, genau hinsehen und da, wo uns Grenzen gesetzt sind, wo wir nicht verstehen oder nichts sehen können, da gibt es wunderbare Menschen wie Dich BiBi, die uns helfen, einander wieder zu verstehen!

Liebe Grüße Pia im November 2011 

 

Klassische Homöopathie / Ernährungsberatung / Verhaltensberatung 

Liebe BiBi,

ich bin so froh, dass ich Dich kennen gelernt habe, denn durch Deine Behandlung hast Du dem Fussel viele Tierarztbesuche und lebenslange Medikamenteneingaben erspart. Denn auch bei unseren Tieren haben die Medikamente Nebenwirkungen.

Du nimmst Dir wirklich so viel Zeit, um Dir ein Bild davon zu machen, wo die Probleme liegen. Ist es ein gesundheitliches Problem oder ein Verhaltensproblem. Durch die von Dir empfohlene Futterumstellung auf artgerechtes Futter hat sich auch so einiges verändert, der Mundgeruch ist nicht mehr so stark, der Zahnbelag ist zurückgegangen, seine Figur ist viel schöner und athletischer geworden, er hat sogar abgenommen, das Fell ist viel schöner und glänzender geworden und dachte ich doch vorher immer, dass mein Fussel ein schönes Fell hat, aber jetzt ist es noch schöner.

Mein eigenes Verhalten Fussel gegenüber ist mir durch Dich auch bewusst geworden und dafür danke ich Dir, auch für Deine Geduld und Dein Verständnis.

Liebe Grüße Doris aus Berlin im November 2011

 

Klassische Homöopathie 

Meine liebe BiBi,

seit gut 5 Monaten sind wir mit unserem Kater Grisu bei Dir in Behandlung. Zuvor waren wir seit fast zwei Jahren sehr verzweifelt, wussten nicht, woher die bei Grisu seit August 2009 immer wieder auftretenden massiven Gehstörungen kamen. Durch die viele Zeit und Arbeit, die Du mit viel Liebe in Grisu investiert hast, wissen wir nun, dass der Darm von Grisu das alles ausgelöst hat.

Keine Tierklinik und kein Tierarzt hat dies zuvor festgestellt.

Durch Deine enorme Begabung, Deine tolle Ausbildung und Deine sehr liebevolle und einfühlsame Art hast Du dies herausgefunden. Deine Behandlung hat dazu geführt, dass Grisu endlich eine tolle, bzw. das erste Mal überhaupt, Lebensqualität hat, im Garten Mäuse fangen kann, sich Wettrennen mit seiner Schwester liefern kann, mit Appetit frisst und einfach wieder gut drauf ist.

Wir können nur Danke sagen, und werden Dir als Kunden und als Freunde immer treu bleiben. Ist jemand auf der Suche nach einer wirklich kompetenten klassischen Homöopathin können wir nur Dich empfehlen.

Ich kann Dir gar nicht sagen, wie dankbar ich Dir bin, dass es unserem Grisuchen so gut geht. Früher hatte ich immer Angst nach Hause zu kommen, weil ich nicht wusste, ob er wieder nicht laufen kann. Heute bin ich – für meine Verhältnisse – total entspannt. Ich bin so froh, dass ich Dich kennen lernen durfte und mich für eine Behandlung durch Dich entschieden habe. Ich bin ganz glücklich.

Vielen Dank für alles!

Liebe Grüße von Birgit, Emmi und Grisu aus A. im Oktober 2011

 

Klassische Homöopathie

Hallo liebe Frau Schuchardt!

Mimmy geht es jetzt wieder sehr viel besser und ich bin ja so froh, daß Sie helfen konnten. Sie haben Mimmy und mir wirklich viel geholfen.

Die Blase ist ok und das schon seit Monaten.

Ich möchte mich für alles bedanken und bin so froh, daß ich Sie kennen lernen durfte.

Ich danke noch einmal für Ihre tolle Arbeit, ich melde mich dann wieder.

Liebe Grüße Anita R. und Mimmy aus K. im Juni 2011 

 

Ernährungsberatung

Liebe BiBi,

ich möchte Danke sagen!
Danke, für deine Unterstützung und Beratung.
Danke, für das Mutmachen und das Übersetzen der Arztsprache.
Danke, dass mein Augenstern durch Dich noch viele weitere (jetzt wieder) gesunde Jahre vor sich hat.

Ich habe mit meiner kleinen Donna Lee schon einige Arztbesuche gemacht. Der Grund dafür war, dass sie sich viel zu oft übergeben musste, das hat sogar bis zu einer sehr starken Gastritis geführt, die alle inneren Organe in Mitleidenschaft gezogen hatte. Immer mal wieder wurde von ihr ein Röntgenbild gemacht, dann wurden ihr mal wieder Spritzen gegeben, die den Brechreiz unterdrückten, dann bekam sie diverse Medikamente, die den Magen beruhigen sollten, und und und.
Mir schien dieses Martyrium würde nicht enden wollen. Sobald eine Behandlung eine Verbesserung der Situation zeigte, war es auch schon vorbei. Nichts hat wirklich lange eine Verbesserung gezeigt. Schlussendlich kamen die Ärzte zu dem Ergebnis, das sie meine Kleine aufschneiden müssten um eine Organ-Biopsie zu veranlassen.
Damals dachte ich noch, dass –auch wenn diese OP schrecklich wäre- es eben sein müsste um endlich auf ein Ergebnis zu kommen.
Ich möchte mir diese Qualen, die meine Kleine dabei erlitten hat überhaupt nicht ausmalen. Unterm Strich ist die OP zwar „erfolgreich“ verlaufen, aber der Stress war für Donna Lee am Ende das Schlimmste. Sie war so in Angst, nachdem die Narkose abgeklungen war, dass die inneren Nähte zu reißen drohten, weil sich ein riesen Hämatom gebildet hatte.
Das war eine sehr sehr schlimme Zeit, ich habe Tag und Nacht Wache bei ihr gehalten und mit allen Mitteln versucht ihr eine Linderung des Schmerzes zu verschaffen.
Das war aber erst der Anfang von einer schlimmen Zeit.
Donna Lee wollte nach diesem Eingriff überhaupt nichts mehr zu sich nehmen.

Und jetzt, liebe BiBi, kommst Du ins Spiel.
Ich erhielt die Diagnose „Futtermittelallergie“, die Ärzte konnten mir ab da auch nicht mehr helfen. Das was sie mir noch mit auf den Weg geben konnten, war, dass ich eine Ausschlussdiät mit ihr machen sollte.Ja, wie denn? wenn sie nichts mehr fressen wollte und ich ihr das Lieblingsfutter nicht mehr geben sollte.

Also habe ich mir Hilfe gesucht und siehe da… Du hast sofort reagiert und die Lage erkannt. Du hast Dir die Blutwerte angesehen und konntest sofort helfen! Wusstest sofort was zu tun ist und hast es auch sofort erkannt, da ja eigentlich alles in den Blutwerten zu erkennen war.
Durch Dich, habe ich alle wertvollen Tipps bekommen, um das richtige Futter für sie zu finden, um schlussendlich eine komplette Ernährungsumstellung bewältigen zu können (und jeder der eine Katze hat, weiß wie schwer so ein Unterfangen sein kann).
Erst da wurde mir bewusst, was ich all die Jahre gefüttert habe und ich dachte ich hätte schon das gute Futter gekauft (denkste).
Unglaublich, dass das so gut gemeinte Futter sie krank machte. Mein liebster Vergleich ist immer: Wer sein Leben lang Geschmacksverstärker und Fastfood zu sich genommen hat, wird auch Krank.
Gut, das Futter kostet mehr als das was man im Handel bekommt, aber es ist überhaupt nicht verhandelbar, auch nur einen Cent davon nicht ausgeben zu wollen. Das Ergebnis ist einfach überragend.  Jetzt, nachdem wir das Futter umgestellt haben und sich somit ihr Stoffwechsel erholt hat und sogar wieder aufgebaut hat.
Ja jetzt, hat sie gar keine Gastritis mehr! Sie ist Pudel gesund! Jagt wieder den Mäusen und Vögeln hinter her und manchmal muss ich mich fragen, ob die kleine Dame wirklich schon 14 Jahre alt ist. Was man mit einer Futterumstellung doch alles bewirken kann!

Aber wirklich, wenn wir uns mal vorstellen, wie es uns allen nach einen Essen geht, wo wir zu viel oder das „falsche“ gegessen haben… liegt es doch auf der Hand, dass es unseren Fellnasen nicht anders ergeht!

Ich danke Dir, dass Du mich auf den richtigen Weg gebracht hast um meiner Donna Lee ein gesünderes Leben bieten zu können.
Noch mal, ohne deine Beratung und Hilfe, bin ich überzeugt, wäre Donna Lee schon über den Regenbogen gegangen.
Danke, das Du uns somit noch viele Jahre an Freude, Kuscheln und Mäusen nachjagen geschenkt hast!

Deine Silke und Donna Lee aus Frankfurt/Main im März 2011 

 

Klassische Homöopathie

Hallo Frau Schuchardt,
Ihnen wünsche ich ein glückliches und gesundes neues Jahr.
Vielen Dank für die gute Betreuung. Mir geht es richtig gut und mein Frauchen kann die Metastasen kaum noch fühlen.

Wenn das so weiter geht, werde ich doch noch meinen Geburtstag , Ostern und den Urlaub an der Ostsee mit Frauchen
verbringen dürfen.–Und vielleicht auch noch viel mehr.– Frauchen sagt, Sie sind ein Glückspilz für mich und ich empfinde das auch so.
So, und nun rutschen Sie gut  ins Jahr 2011 und bleiben Sie gesund und munter, denn ich brauche Sie noch.
Herzliche Grüße Ihre Sannie 

 

Natürliche Sterbebegleitung

Ein weiter Weg von Berlin um Maya und mir zu helfen -DANKE-

Maya, geboren am 16.06.2000, gegangen am 24.01.2010

*Bleibe ruhig und entspannt, aber stets aufmerksam

Ich hatte das große Glück, von dieser wunderbaren Katzenseele selbst ausgesucht zu werden, sie setzte sich auf meinen Schoß, kringelte sich ein und es war „um mich geschehen“. Sie entpuppte sich als eine Seelengefährtin, kleine Lehrerin und kritische Freundin.

Liebe Frau Schuchardt,

Sie haben mir so sehr geholfen, Maya selbst entscheiden zu lassen, wann sie geht. Sie war leider sehr krank, konnte aber – dank Ihrer Unterstützung – den Prozess des „Hinübergehens“ in Ruhe durchlaufen und ist letztendlich in meinem Arm gestorben – in eine andere Dimension gegangen-.

*Voller Vertrauen entspannen und abschalten – aber bitte im Warmen

Danke für Ihre gefühlvolle Unterstützung und Anteilnahme.

Mit lichtvollen Wünschen für Sie und herzlichen Grüßen Michi R. aus K.

 

Natürliche Sterbebegleitung 

Lorenzo`s letzter Weg
           

 

 

 

 

 

 

Lorenzo kam zu mir, als er 6 Wochen alt war. Damals wusste ich nichts über Tierheilpraktiker und dass alles im Leben seinen natürlichen Gang gehen muss. Erst im Laufe der Jahre führte uns der Weg zu BiBi, die uns eine ganz andere Sichtweise der Dinge gab. Lorenzo wurde seit seinem 8. Lebensjahr nur noch homöopathisch behandelt und gleichzeitig kamen immer wieder Gespräche darüber auf, wie es ist, wenn die Zeit auf Erden dem Ende zugeht.

Früher habe ich immer gedacht: „Wenn das Tier alt und krank ist und leidet, dann muss ich bzw. der Tierarzt es erlösen.“ Über die ganzen Jahre und Gespräche mit BiBi, formte sich immer mehr die Überzeugung: Einschläfern kommt nicht in Frage!! Trotz allem blieb die große Angst: Schaffe ICH (als liebender Tiermensch) das auszuhalten? Als Antwort bekam ich immer von BiBi, dass sie uns damit nicht allein lassen würde! Ganz wichtig waren die vielen Gespräche und die entsprechende Literatur dazu.

Nun kam die Zeit, dass Lorenzo mit 13 Jahren an einem Blasentumor erkrankte und ich gezwungen war, mich diesem Thema zu stellen. In der letzten Zeit vor seinem Tod, bereitete mich BiBi immer mehr darauf vor, was uns erwarten würde, z.B. intensives Erzählen über die Sterbephasen. Ich kann sagen, dass der letzte Monat in Lorenzo`s Leben ganz wichtig für uns war. Wir konnten Abschied voneinander nehmen und noch mal intensiv die Liebe und Verbundenheit zueinander spüren.

Am 24.8.2009 wusste ich dann auch, als ich von der Arbeit kam, dass es Zeit ist endgültig Abschied zu nehmen. Voller Verzweiflung rief ich BiBi an, die sich sofort auf den Weg zu uns machte. Es war der wichtigste und auch traurigste Tag in meinem Leben. BiBi hat uns in jeder Minute unterstützt. Sei es mit erklärenden Worten, damit manche Situation ihren Schrecken verlor oder durch die Worte zu Lorenzo, damit er wirklich den letzten Schritt tun konnte. Lorenzo ist ganz in Frieden und Harmonie gegangen. Die Trauer war/ist groß, aber in mir ist ein unendliches Gefühl der Dankbarkeit und Ruhe, dass das der einzig richtige Weg für uns alle war. Es erfüllt mich mit Liebe, dass Lorenzo und ich ein gutes Leben von Anfang bis zum Ende hatten. In unseren Gedanken wird er immer zu finden sein! Ich kann Jedem nur Mut machen, diesen Weg gemeinsam mit seinem Tier zu gehen. Es bereichert das eigene Leben (und das Leben des Tieres) um ein vielfaches. Einfach ist es wahrlich nicht, aber ich finde, dass wir das in letzter Konsequenz, unseren tierischen Familienmitgliedern schuldig sind.

Mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung von Lorenzo, Christine und Erik aus Berlin

 

Tierkommunikation

Mit Tieren reden?? Na klar, dass machen wir doch als Tierbesitzer jeden Tag. Aber WIRKLICH mit ihnen sprechen und ihnen auch „zuhören“ und auch darauf vertrauen, daß unsere Tiere das wirklich so gesagt haben und wir uns da nicht was einbilden??

Erst im Laufe der Zeit mit meinen Katzen, habe ich es gelernt zu hören und darauf zu vertrauen. Ein wichtiges Erlebnis auf den Weg dahin, war die Geschichte von Gina und dem Badvorleger und natürlich viele Gespräche mit BiBi.

Gina, meine 13 Jahre alte Katze, war vor einer Weile der Meinung, von Zeit zu Zeit auf den Badvorleger in Nähe des Katzenklos zu pullern! Das hatte sie in den Jahren zuvor noch nie gemacht!! Nach intensiverer Beobachtung konnte ich Krankheit ausschließen. Bei einem Telefonat mit BiBi, klagte ich ihr mein Leid.

In einer ruhigen Minute sprach BiBi mit Gina. Heraus kam, dass Gina den Badvorleger überhaupt nicht mochte, besonders die Farbe fand sie scheußlich. Sie beklagte sich regelrecht über dieses „Ding“! Nun, was macht man nicht alles als verzweifelter Katzenbesitzer: Umgehend habe ich den Badvorleger durch einen Neuen ersetzt.

Ich konnte es kaum glauben: Seit diesem Moment hat Gina nie wieder auf den Vorleger gemacht. Scheinbar habe ich Ginas Geschmack jetzt getroffen!

Ich kann nur sagen, REDEN  und ZUHÖREN lohnt sich. Wie das wirklich geht???? Erstmal mit BiBi sprechen……….

Vielen lieben Dank für alles von Christine und Erik mit Gina (und Lorenzo) 

 

Klassische Homöopathie

„Unsere Geschichte  – Püppi und Lissy“

Mein Name ist Püppi. Da meine Schwester Lissy etwas schüchtern ist, erzähle ich Euch unsere Geschichte.

Im September wurden wir geboren. Unsere Mutti war eine Main Coon Katze und unser Papa ein Perser Kater. Unsere ersten Lebenswochen waren sehr aufregend aber nicht schön. Wir mussten unsere Eltern mit vielen anderen Tieren teilen. Andere Katzen und ein großer Hund ließen uns nicht zur Ruhe kommen und es gab kein regelmäßiges Freßchen, und/oder die anderen fraßen uns alles weg.

Zum Spielen war es zu unruhig und zu ungemütlich. Spaß hatten wir nur sehr wenig. Dann kam endlich der Tag im November, an dem unser Frauchen kam und uns mitnahm. Eine große 2 ½ Zimmerwohnung nur für uns alleine. Na gut, 2 Kinder waren auch noch da, aber die spielten ja auch mit uns. Wir waren der Mittelpunkt der Familie.

Endlich auch fressen soviel wir konnten und wollten. Aber, leider war das Glück nicht von langer Dauer. Ganz kurze Zeit später bekamen wir dolle Bauchschmerzen, die nicht mehr aufhören wollten. Andauernd mussten wir auf´s Katzen-Klo und manchmal schafften wir das nicht mal. Frauchen war sehr traurig, weil es uns nicht gut ging. Viele Wochen ging es uns nun immer schlechter. Ständig mussten wir raus aus unserem Zuhause. Frauchen steckte uns dafür in eine Plastiktragebox. Wir fuhren zum Tierarzt. Furchtbar! Wir hatten große Angst. Die Tierarztbesuche blieben uns in keiner guten Erinnerung. Sie taten uns weh, wir bekamen Spritzen und Infusionen, weil wir schon so ausgetrocknet waren. Zu Fressen bekamen wir nur noch „Zeug“ was wir eklig fanden und verweigert haben. Dann lieber nix fressen.

Das Bauchweh und der Durchfall wurden trotzdem nicht besser. Frauchen hat uns auch noch ärgern müssen. In unseren Leckerlis versteckte sie bittere Tabletten. Das merkten wir schnell und wollten die Leckerlis dann auch nicht mehr. Es ging uns weiterhin sehr schlecht, zunehmend wurden wir immer weniger (Frauchen sagte, wir nahmen an Gewicht ab). Unser Fell wurde sehr hässlich. Zum Putzen hatten wir keine Kraft mehr. Auch zum Spielen hatten wir schon lange keine Lust mehr. Wir lagen nur noch aneinandergekuschelt auf dem Bett oder dem Sofa. Wir wollten nur unsere Ruhe haben und freuten uns, wenn uns unsere wunden Popos mal eine Stunde nicht zum Klo „riefen“. Es tat so weh! Alles war doof!

Aber der Tag kam…im Sommer des darauffolgenden Jahres!!!

Frauchen rief BiBi an, die sie durch einen glücklichen Zufall kennen gelernt hatte.

Sie kam zu uns nach Hause. Sie setze sich hin und beobachtete uns eine Weile. Wir sie aber auch!! Wir wollten uns auf keinen Fall wieder weh tun lassen. Es ging uns schlecht genug. Sie sah das sehr schnell mit ihrer ruhigen freundlichen Art. Sie beobachtete uns nur…gaaaanz lange.

Dann fragte sie uns, ob sie uns mal auf den Arm nehmen darf, um uns näher anzuschauen. Skeptisch überlegten wir. Sie ließ uns Zeit. Sehr viel Zeit! So gewann sie unser Vertrauen und wir gingen sogar auf sie zu. Sie sprach mit uns. Irgendwie tat das gut, auch wenn wir nicht viel davon verstanden haben. Und…sie hatte uns in ihren Händen und es tat nicht weh. Nacheinander untersuchte sie uns. Die Ärzte konnten uns nicht mehr helfen sagten sie zu Frauchen. So war es gut, dass sie angerufen hatte. Das hätte sie mal schon früher tun sollen.

Nach mehr als 3 Stunden, die sie bei uns war, uns beobachtet und untersucht hat, sprach sie noch ganz lange mit Frauchen und sprach dann mit ihr ab, was nun geschehen würde. Wir verstanden nix und wurden wieder ängstlich. Sollte es jetzt wieder los gehen mit bitterer Medizin? So war es dann aber nicht, hurra! Das was dann folgte war kein Vergleich mit dem, was wir hinter uns hatten. Wir wurden nacheinander auf den Arm genommen (ich zuerst :o)). Wir wollten nicht, aber es musste wohl sein und tat ja auch gar nicht weh. Kurze Zeit danach wurden wir beide sehr müde, Entspannung machte sich breit. Aneinander gekuschelt schliefen wir für viele Stunden ein. Wie lange wissen wir nicht mehr. Es war sehr lange. Aber so konnten sich auch unsere Popos ausruhen. Meiner Schwester Lissy ging es innerhalb weniger Tage um vieles besser. Ich selbst brauchte einige wenige Tage länger. Mein Frauchen und meine Schwester Lissy kümmerten sich aber ganz lieb um mich. Mit der Zeit merkte auch ich, dass es mir besser ging. Nach außen hin sah man es an unserem Fell, was endlich wieder zu glänzen anfing und auch zugenommen haben wir endlich wieder.

So verging die Zeit und die Jahre. Immer wieder werden wir mal wieder krank, Schnupfen, Blasenentzündung, Bindehautentzündung usw.

Aber!!! zum Tierarzt bringt uns Frauchen nun nicht mehr, lieber ruft sie BiBi an. Die kommt dann zu uns nach Hause, beobachtet, untersucht und fragt Frauchen immer sehr viele Sachen und inzwischen haben wir sie schon sehr lieb gewonnen.

Danke, BiBi, es ist toll, dass es Dich gibt…Miau und Pfote drauf.

Deine Lissy und Püppi und unser Frauchen Tine F. aus Berlin